Trauma & Gewalt

Heft 04 / November 2021

Trauma und Traumafolgestörungen – soziale Verantwortung, Staat, Justiz

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Heft 4 steht unter dem Motto der Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT).

Die diesjährige Online-Jahrestagung fand vom 18. bis 20. März 2021 unter der Ägide von RUTH EBBINGHAUS aus Würzburg und dem Vorstand der DeGPT unter dem Titel „Trauma und Traumafolgestörungen – soziale Verantwortung, Staat, Justiz“ statt. In den zahlreichen Beiträgen wurden die vielschichtigen Wechselwirkungen im Kontext von Traumatisierungen, zwischen Betroffenen, Gesellschaft, Behandlern, staatlichen und juristischen Institutionen vorgestellt und diskutiert.

Diese interdisziplinäre Sichtweise wird sich auch im kommenden Heft widerspiegeln.

Wir freuen uns, dass zwei der Hauptredner einen Beitrag für das Heft liefern: Prof. Dr. JOSÉ BRUNNER (Tel Aviv, Israel) wird sein Vortragsthema zur „Geopolitik des Traumas“ weiter ausführen. Prof. Dr. HERBERT SCHEITHAUER (Berlin) eine Übersichtarbeit zum „Cybermobbing“ erstellen.

Darüber hinaus freuen wir uns, dass Dr. MELANIE BÜTTNER (München), JUDITH GLEIXNER (München) und STEFAN TSCHÖKE (Ulm) in ihrem Beitrag zu „Sexarbeit und psychischer Gesundheit“ einen umfassenden Einblick in die Thematik und die Befundlage geben und sich mit den Themen Selbstbestimmung und Reviktimisierung von Sexarbeiter*innen auseinandersetzen.

Außerdem wird das Heft eine Buchbesprechung zu einem Fotografieband enthalten: Ein Projekt mit Frauen, die Opfer von Kriegsvergewaltigungen im Bürgerkrieg in Ruanda waren und deren Kindern. Ebenfalls veröffentlicht wird ein Gespräch zwischen einer israelischen Malerin und einer israelischen Schriftstellerin zur Bedeutung ihrer künstlerischen Arbeit für die Bewältigung von Traumatisierungen, ihrer Identität und Resilienz.

Trauma & Gewalt Jahrgang 15, Heft 04, November 2021
broschiert
ISSN: 1863-7167

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