Bruno Hildenbrand

Bruno Hildenbrand ist seit 1994 Professor für Sozialisationstheorie und Mikrosoziologie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Sozialisationstheorie, Professionalisierungstheorie, interpretative Verfahren in den Sozialwissenschaften.

  • Familiendynamik / 2017 / 03

    Besprechung zu Resilienz aus der Sicht der betroffenen Subjekte. Die autobiografische Perspektive (2017)

    Vorbemerkung der Herausgeberin (UB): Wir nennen diese Textgattung »Besprechung«, um sie von den kürzeren Rezensionen abzugrenzen. Und wir bringen diesen Text in der Rubrik »Debatte«, um auszudrücken, dass dieser kritische Beitrag gerne diskutiert werden darf! Denn er nimmt nicht nur ein Buch aufs ...
  • Familiendynamik / 2011 / 02

    Biografiearbeiten

    Das Biografische in der Systemischen Therapie kann auf wechselnde Konjunkturen zurückblicken. In Zeiten, die vor der Gründung dieser Zeitschrift im Jahr 1976 liegen, waren Mehrgenerationenansätze üblich. Mit der »kopernikanischen Wende« (G. Guntern) von der Familientherapie zur systemischen ...
  • Familiendynamik / 2014 / 03

    Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Prävention im 21. Jahrhundert

    Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Prävention im 21. Jahrhundert »Vorbeugen ist besser als heilen« Dass vorbeugen besser sei als heilen, ist ein Sprichwort, das jedes Kind kennt, und kein Kind käme auf die Idee, die Plausibilität dieses Ausspruchs anzuzweifeln, zumal solche ...
  • Familiendynamik / 2011 / 02

    Ereignis, Krise und Struktur – ein Konzept von Wandel im Lebenslauf und in Beratung und Therapie

    Von der Biografie zur Geschichtlichkeit Drei Therapeuten und Therapeutinnen, die an unterschiedlichen Instituten für systemische Beratung und Therapie im deutschsprachigen Raum ihre Ausbildung genossen haben, so stelle ich mir vor, stehen nach einem Vortrag über »Biografiearbeit« zusammen und ...
  • Familiendynamik / 2017 / 02

    Lob des Besenstils

    Zwei Ungereimtheiten in diesem Aufsatz Der Aufsatz von Björn Kraus (Familiendynamik 3/2016) lautet »Systemisch-konstruktivistische Lebensweltorientierung – Lebenswelt versus Lebenslage [. . .]«. Schon in der Überschrift fallen einige Ungereimtheiten ins Auge. Ich will mich auf zwei davon beschränken ...
  • Familiendynamik / 2015 / 02

    Replik zu »Prävention – über- und unterschätzt«

    Wenn jemand einen Aufsatz liest und sich davon so angesprochen fühlt, dass er zur Feder greift und einen Text verfasst, den er mit »Replik« [Entgegnung, Erwiderung, Gegeneinrede] überschreibt, dann ist das für den Autor eine erfreuliche Angelegenheit, denn er stellt fest, dass jemand seine Gedanken ...
  • Familiendynamik / 2018 / 02

    »Die schärfsten Kritiker der Elche …« Anmerkungen zur Replik von R. Göppel und M. Zander

    • BRUNO HILDENBRAND | MARBURG »Die schärfsten Kritiker der Elche …« 1 Anmerkungen zur Replik von R. Göppel und M. Zander 2 DOI 10.21706/fd-43-2-144 Am Freitag, 3. Dezember 1824, traf Johann Peter Eckermann bei Johann Wolfgang Goethe »zur Zeit des Lichtanzündens« (ich zitiere nach der Ausgabe des ...
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