Christina Hunger

  • Familiendynamik / 2014 / 04

    Erleben in sozialen Systemen

    Systemaufstellungen: Theoriebildung und Veränderungsmechanismen Der Ansatz der Systemaufstellungen geht auf den deutschen Priester und späteren Therapeuten Bert Hellinger zurück (Weber, 1993). Hellinger interessierte sich vor allem für die Praxis der Systemstellungen und weniger für deren ...
  • Familiendynamik / 2017 / 02

    Quo vadis systemische Beratung/Therapie

    Die systemische Therapie ist ein weltweit verbreitetes und für viele Anwendungsbereiche wirksames Psychotherapieverfahren (Pinquart, Oslejsek & Teubert, 2014; v. Sydow et al., 2010). Wissenschaftlich anerkannt ist sie in Deutschland seit dem Jahre 2008 (Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie, 2008 ...
  • Familiendynamik / 2016 / 02

    Thema der Zeit …

    »Angst ist das Thema der Zeit«, schrieb Hans Rudi Fischer schon 2008 in seinem Editorial zur Familiendynamik, die sich ebenfalls dem Thema »Angst« widmete. Auch acht Jahre später werden Angststörungen neben affektiven und somatoformen Störungen zu den drei häufigsten »Volkskrankheiten« gezählt. Und ...
  • Familiendynamik / 2016 / 04

    Wie prüfe ich, ob es systemisch war?

    Foki innerhalb der Adhärenzforschung Um zu erfassen, ob oder wie sehr ein Therapeut/eine Therapeutin nach demjenigen schulentheoretischen Konzept handelt, nach dem er oder sie ausgebildet wurde, erfolgen abhängig von der Forschungsfrage in der Regel Verhaltensbeobachtungen durch mehr oder weniger ...
  • Familiendynamik / 2013 / 01

    Wirksamkeit von Systemaufstellungen: Explorative Ergebnisse der Heidelberger RCT-Studie

    Einleitung Systemaufstellungen und empirische Forschung: Eine schwierige Beziehung?! Systemaufstellungen sind eine Form der psychosozialen Intervention, die in der systemischen Praxis und in Kontexten von Psychotherapie, Organisationsberatung oder Pädagogik angewendet werden. Entgegen der ...
  • Familiendynamik / 2016 / 02

    »Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie« (Erich Kästner)

    Soziale Angststörungen gehören zu den häufigsten Angststörungen in der Allgemeinbevölkerung: Über die Lebensspanne hinweg erfüllen 7 % bis 16 % der Menschen die Kriterien einer sozialen Angststörung gemäß psychiatrischer Diagnosesysteme (Wittchen & Fem, 2003). Im Verhältnis von 3 : 2 sind Frauen ...
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