Christoph Menke

  • MERKUR / 2013 / 07

    Auf der Grenze des Rechts

    Christoph Menke Auf der Grenze des Rechts Hannah Arendts Revision des Eichmann-Prozesses Mit dem Ruf »Das Haus der Gerechtigkeit« und der Ankunft der drei Richter beginnt Hannah Arendts Bericht über Eichmann in Jerusalem, mit der Wiederholung des Todesurteils über Eichmann, mit dem Satz: »Sie müssen ...
  • MERKUR / 2014 / 12

    Philosophiekolumne

    Philosophiekolumne Die Lücke in der Natur: die Lehre der Anthropologie Von Christoph Menke Seit einiger Zeit wird auf breiter Front eine Debatte geführt, die Beobachter mit ein wenig historischer Perspektive ans 19. Jahrhundert, andere an den Beginn der neuzeitlichen Philosophie im 17. Jahrhundert ...
  • MERKUR / 2015 / 07

    Philosophiekolumne

    Philosophiekolumne Die Möglichkeit der Revolution Von Christoph Menke Die Revolution ist wieder da: in vielen Verlagsprogrammen, Feuilletons, Talkshows, Seminardiskussionen, in vielen Theaterprogrammen und Kunstausstellungen sowieso. Wimmelte vor einer Generation unsere Zeit noch von nichts so sehr ...
  • MERKUR / 2016 / 01

    Philosophiekolumne

    Philosophiekolumne Die Lehre des Exodus. Der Auszug aus der Knechtschaft Von Christoph Menke Die moderne Gesellschaft versteht sich als die Gesellschaft der Freiheit. Ihren Grundkonsens formuliert eine neue Abhandlung in ihrem ersten Satz: »Die Freiheit ist das höchste Gut des Menschen, sie macht ...
  • MERKUR / 2017 / 09

    Philosophiekolumne

    Philosophiekolumne Am Tag der Krise Von Christoph Menke Vor fünfzig Jahren ist der Text erschienen, in dem sich der wohl am häufigsten zitierte Satz zur politischen Philosophie der Bundesrepublik findet – vergleichbar nur der ihm inhaltlich entgegengerichteten Sternberger-Habermas-Formel vom ...
  • MERKUR / 2016 / 07

    Philosophiekolumne

    Philosophiekolumne Zurück zu Hannah Arendt – die Flüchtlinge und die Krise der Menschenrechte Von Christoph Menke Längst ist klar, dass die Wucht, mit der die »Flüchtlingskrise« in die europäischen Verhältnisse eingebrochen ist,1 nicht nur eine Folge der – anfangs unübersehbar scheinenden – Menge ...
  • MERKUR / 2017 / 02

    Philosophiekolumne

    Philosophiekolumne Kritik und Apologie des Theaters Von Christoph Menke Wozu gibt es das Theater? Was rechtfertigt seine Existenz? Für keine andere der Künste wird diese Frage noch so oft und hartnäckig gestellt wie für das Theater. Die Renaissance dachte das Verhältnis der Künste als einen ...
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