Günter H. Seidler

Günter H. Seidler

Prof. Dr. med. Günter H. Seidler war von 2002 bis zum Eintritt in den Ruhestand im Sommer 2015 Leiter der Sektion Psychotraumatologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universitätsklinik Heidelberg. Er begann seine Laufbahn als Neurochirurg. Er ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie ...

  • Trauma & Gewalt / 2016 / 03

    Aphrodites Zorn

    1 Überarbeiteter Text eines Vortrages anlässlich der 2. Segeberger Psychosomatik-Tage »Grundfragen der Hysterie. Trauma und Verführung.« (22. – 24. 08. 2014) im Vitalia Seehotel in Bad Segeberg am 23. 8. 2014. Eingegangen: 02.02.2016 Angenommen: 30.04.2016 Einleitung Von hysterischen Menschen kann ...
  • Trauma & Gewalt / 2015 / 04

    Befragung von Hinterbliebenen vermisster Kriegsteilnehmer des 2. Weltkriegs

  • Trauma & Gewalt / 2013 / 01

    Differentielle Bedürfnislagen von Opfern potentiell traumatisierender Ereignisse

    Hintergründe Terrorismus hat viele Gesichter. Ihnen allen gemeinsam ist der im Wortsinn enthaltene »Schrecken« sowie eine – wie auch immer geartete – politische Botschaft oder Motivation, die terroristische Gewalt von anderen Formen der Gewalt unterscheidet. Diese politische bzw. ideologische ...
  • Trauma & Gewalt / 2017 / 01

    Differenzierungen in der Psychotraumatologie

    Differenzierungen in der Psychotraumatologie Liebe Leserinnen und Leser! Mit diesem Heft legen wir wieder ein thematisch ungebundenes vor, das entsprechend Beiträge zu vielen Themen der Psychotraumatologie enthält und deren Entwicklung in Richtung einer immer feineren Differenzierung in ...
  • Trauma & Gewalt / 2009 / 04

    Editorial - Liebe Leserinnen und Leser!

    Die Psychotraumatologie: Modeströmung oder Neuland? Wie oft wurde uns Psychotraumatologen doch vorgeworfen, wir folgten einer Modeströmung! Und was lässt sich jetzt beobachten: Gerade diejenigen, die den Vorwurf vor nicht langer Zeit aussprachen, erklären sich jetzt zu Psychotraumatologen, stellen ...
  • Trauma & Gewalt / 2009 / 03

    Editorial - Liebe Leserinnen und Leser!

    Liebe Leserinnen und Leser! Illusion Gewaltlosigkeit Als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden vom 11. März 2009 mit 16 Toten hat der Bundestag der Bundesrepublik Deutschland am 18. Juni 2009 eine Verschärfung des Waffenrechts beschlossen. Hintergrund ist der Präventionsgedanke, Ziel ist, ein ...
  • Trauma & Gewalt / 2010 / 04

    Gegen die Gleichsetzung von Traumafolge mit PTSD

    Liebe Leserinnen und Leser! Gegen die Gleichsetzung von Traumafolge mit PTSD Seit dem DSM-III (1980) stehen uns die Konstrukte der »Post-traumatic Stress Disorder, Acute und – Post-traumatic Stress Disorder, Chronic or Delayed« zur Verfügung, in der deutschen Übersetzung von 1984 als ...
  • Trauma & Gewalt / 2010 / 02

    Missbrauchsaufklärung: Verjährungsfristen verlängern oder Fürsorge für die Opfer?

    Auf der äußeren Umschlagsseite konnten Sie es erkennen: »Trauma und Gewalt« ist Organ der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie e.V. (DeGPT) und der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung e.V. (GPTG) geworden! – Wir freuen uns sehr darüber, dass ...
  • Trauma & Gewalt / 2010 / 01

    Molekular- und neurobiologische Traumaforschung?

    Seidler: Sehr geehrter, lieber Herr Rüegg, Ihr erfolgreiches Buch »Gehirn, Psyche und Körper. Neurobiologie von Psychosomatik und Psychotherapie« (Schattauer, 2007) ist bereits in der 4. Auflage, und in Ihrem neuen Buch »Mind & Body. Wie unser Gehirn die Gesundheit beeinflusst« (Schattauer, 2010) ...
  • Trauma & Gewalt / 2009 / 04

    Pathologische Trauer und posttraumatische Verbitterung

    Einführung Traumafolgestörungen gelten mittlerweile als ein gut untersuchtes Forschungsgebiet und haben einseitige Fragestellungen, die auf »die« Posttraumatische Belastungsstörung als alleinige Traumafolge fokussieren, abgelöst. Zur Diskussion zu stellen sind in diesem Rahmen auch ...
  • Trauma & Gewalt / 2009 / 03

    Phantom Gewaltlosigkeit

    Einleitung Insgesamt gilt in der Psychotraumatologie die Aufmerksamkeit mehr der Konzeptualisierung von Krankheitsbildern, die sich im Gefolge vernichtender Ereignisse einstellen, und der Entwicklung und Anwendung diesbezüglicher Therapieverfahren als Merkmalen dieser Ereignisse. Überwältigung, ...
  • Trauma & Gewalt / 2015 / 03

    Reparaturleistung oder Systemkritik: Wem dienen Psychotraumatologie und Psychotherapie?

    Einleitung Was machen wir eigentlich, wenn wir Psychotherapie betreiben? Wer sind wir, wenn wir uns als Psychotraumatologen betrachten? In wessen Interessen arbeiten wir? Vorsätzlich, aber auch ohne es zu wissen, vielleicht oder sogar gegen unsere Absicht? Welches Hintergrundverständnis von ...
  • Trauma & Gewalt / 2017 / 01

    Schwer lösbare Liebesbeziehungen

    Einleitung Liebesbeziehungen bereichern das Leben und stellen für viele Menschen einen wesentlichen Bestandteil des Glücks und der Zufriedenheit dar. Dementsprechend schmerzhaft und belastend ist die Trennung einer Liebesbeziehung für die meisten Betroffenen. Als einschneidendes Erlebnis im Leben ...
  • Trauma & Gewalt / 2018 / 01

    Tabus und Tabubrüche. Es gibt so vieles, was man nicht denken und sagen darf und gerade deshalb … muss!

  • Trauma & Gewalt / 2012 / 01

    Trauma und Gewalt – Stetigkeit und Veränderung

    Trauma und Gewalt – Stetigkeit und Veränderung Liebe Leserinnen und Leser! Zunächst gilt es, auf eine Veränderung in der Herausgeberschaft aufmerksam zu machen: Herr Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker, der diese Zeitschrift von ihrem ersten Heft an maßgeblich mitgestaltet hat, ist derartig mit Aufgaben ...
  • Trauma & Gewalt / 2013 / 01

    Trauma und Gewalt – Veränderungen und Stetigkeit

    Liebe Leserinnen und Leser! Zunächst gilt es auch im ersten Heft dieses Jahres wieder, auf Veränderungen im Beirat und in der Herausgeberschaft aufmerksam zu machen: Herr Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am ...
  • Trauma & Gewalt / 2010 / 01

    Trauma und Tabu – Plädoyer für eine Aufhebung der Dissoziation von Folge und Ursache

    Das DSM-III (1980) brach mit der Tradition: Psychische Krankheitsbilder wurden nur noch deskriptiv, nicht mehr theoriegeleitet beschrieben. Wo Licht ist, ist auch Schatten; alles hat auch Nachteile. Aber bleiben wir beim Sachverhaltlichen, bezogen auf unser Oberthema, die Psychotraumatologie. Zur ...
  • Trauma & Gewalt / 2009 / 01

    Traumatisierte Täter?!

    Eine Beschäftigung mit psychischen Traumatisierungen von Tätern findet gelegentlich, gerade bei Psychotraumatologinnen und Psychotraumatologen, wenig Gegenliebe. Allenfalls wird, dann häufig reflexhaft, zur Rechtfertigung dieser im Prinzip als abwegig erachteten Tätigkeit schnell noch ein »Aber ...
  • Trauma & Gewalt / 2016 / 03

    Viele Baustellen in der Psychotraumatologie

    Viele Baustellen in der Psychotraumatologie Liebe Leserinnen und Leser! Die Psychotraumatologie hat viele Baustellen. Über einige von ihnen wird in diesem Heft berichtet. Die Realität der Ausübung von Gewalt in Institutionen, die »institutionelle Gewalt«, ist in der letzten Zeit vermehrt zum ...
  • Trauma & Gewalt / 2015 / 04

    Vielfältige Psychotraumatologie

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