Herbert Will

  • PSYCHE / 2012 / 04

    Die Suche nach Darstellbarkeit: Primärprozess-Denken in der analytischen Stunde

    Herbert Will Die Suche nach Darstellbarkeit: Primärprozess-Denken in der analytischen Stunde* * Bei der Redaktion eingegangen am 4. 7. 2011. Einleitung Mit seiner Unterscheidung von öffentlicher und privater Theorie in der Psychoanalyse hat Joseph Sandler (1983) ein breites Forschungsfeld eröffnet. ...
  • PSYCHE / 2009 / 09

    Religiös absolut »unmusikalisch« – Max Weber und der Bruch im modernen Subjekt

    Herbert Will, München Religiös absolut »unmusikalisch« – Max Weber und der Bruch im modernen Subjekt/**Bei der Redaktion eingegangen am 5. 4. 2009.*/ Übersicht: In einer Briefpassage schreibt Max Weber, ein Zeitgenosse Freuds, er sei religiös absolut »unmusikalisch«. Diese Formulierung entwickelt ...
  • PSYCHE / 2017 / 03

    Religiöse Erfahrung als Transgression

    Herbert Will Religiöse Erfahrung als Transgression Ein Gedicht Edith Jacobsons aus nationalsozialistischer Haft als Beispiel* * Bei der Redaktion eingegangen am 22.4.2016. Ein Gründungsereignis der Religionspsychologie sind die zwanzig Vorlesungen des amerikanischen Philosophen und Psychologen ...
  • PSYCHE / 2016 / 01

    Ungesättigte und gesättigte Deutungen

    Herbert Will Ungesättigte und gesättigte Deutungen* * Bei der Redaktion eingegangen am 16.7.2015. Seit den 1980er Jahren taucht in der psychoanalytischen Diskussion die Unterscheidung von ungesättigten und gesättigten Deutungen auf. Meist wird sie mit den Namen Wilfred Bions und Antonino Ferros ...
  • PSYCHE / 2014 / 01

    Vom Niedergang der Weltanschauungen

    Herbert Will Vom Niedergang der Weltanschauungen Freuds Atheismus im Kontext betrachtet* * Bei der Redaktion eingegangen am 31. 5. 2013. Die Freudsche Psychoanalyse scheint sich schwer zu tun, Religion als Teil der menschlichen Lebenswelt und als Forschungsgegenstand anzuerkennen. Betrachtet man ...
  • PSYCHE / 2018 / 05

    Wie ungesättigte Deutungen entstehen

    HERBERT WILL Wie ungesättigte Deutungen entstehen Die Arbeit der Figurabilität* 1 Zusammenfassung: Diese Arbeit geht von der Herausbildung eines neuen Deutungskonzepts aus. Es lässt sich als offen, inspiriert, libidinös, bildhaft, narrativ, unvollständig und nicht erklärend charakterisieren. Mit ...
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