Wolfgang Marx

  • MERKUR / 2011 / 03

    Die Sichtbarmachung der Welt

    Der Maler, so hört man immer wieder sagen, mache etwas sichtbar, was vorher unsichtbar gewesen sei. Das ist jedenfalls die platonische Version der Angelegenheit, die von einer immateriellen Existenz der Dinge ausgeht, die der materiellen Existenz vorangeht. Die materialistische Version, die hier ...
  • MERKUR / 2010 / 05

    Die Sprache ist eng wie ein Bewusstsein

    Es heißt, dass eine sehr weit fortgeschrittene Technik für einen naiven Betrachter nicht ohne weiteres von Magie zu unterscheiden sei. Allzu weit scheinen wir von diesem Stadium nicht mehr entfernt zu sein; denn bereits heute leben viele Menschen in einer von den Naturwissenschaften gestalteten und ...
  • MERKUR / 2013 / 02

    Herr Heidegger behorcht das Seyn

    Herr Heidegger behorcht das Seyn Von Wolfgang Marx Wenn wir uns in den ersten Jahren unseres Lebens langsam und in kleinen Bruchstücken zu entdecken beginnen, finden wir uns immer schon vor an bestimmten Schauplätzen und in Vorgänge verwickelt, die wir nicht verstehen. Wir erfahren Geborgenheit, ...
  • Musik & Ästhetik / 2015 / 03

    Irische Musik und Musik in Irland

    Irische Musik und Musik in Irland Wolfgang Marx Neue Musik befindet sich in Irland in einer für ein europäisches Land ungewöhnlichen Situation: Aufgrund einer besonderen politisch-kulturellen Konstellation sowie der starken Position der irischen Volksmusik hat die musikalische Moderne (anders als ...
  • MERKUR / 2013 / 12

    Sartre und die Tröstungen der Freiheit

    Mit seiner berühmten Wette hat Pascal uns davon zu überzeugen versucht, dass es die bessere Option sei, an Gott zu glauben, als nicht an ihn zu glauben; denn selbst wenn ich die Wahrscheinlichkeit dafür, dass es ihn gibt, für außerordentlich gering halte, wäre der Schaden, der mir als Ungläubigem ...
  • MERKUR / 2012 / 04

    Vom Wegwerfen der Leiter

    Vom Wegwerfen der Leiter Wittgensteins Trick Von Wolfgang Marx Dass man mit einem Hammer nicht nur Nägel einschlagen kann, sondern auch Köpfe, ist kein Konstruktionsfehler des Werkzeugs, sondern allenfalls einer seines Benutzers. Von einem Hammer lässt sich keine Moral einfordern, weil er nicht ...
  • MERKUR / 2010 / 02

    Vorschlag, nicht von Bewusstsein zu sprechen

    Natürlich wissen wir alle, dass die Erde nicht flach ist und unbeweglich im Zentrum des Universums steht - weder auf einem Elefanten noch auf einer Schildkröte; und worauf die steht, wüsste eh keiner zu sagen, obwohl man es doch herausfinden könnte, dass das Sein letztendlich auf dem Nichts steht, ...
  • MERKUR / 2011 / 08

    Was tut weh, wenn es wehtut?

    Es gibt einen Schmerz des Leibes und einen der Seele. Den einen fühlen wir, den anderen können wir empfinden, weil wir Sinnesorgane dafür haben. Doch was nehmen wir eigentlich wahr, wenn wir Schmerz empfinden? Wahrnehmung ist immer das Abbilden innen von Sachen, die draußen sind. Dieses interne ...
  • MERKUR / 2010 / 11

    Wörter für Dinge, die es nicht gibt

    Es gehört zu den alten und festgefügten Ansichten über die Sprache, dass sie ihre Entstehung den Notwendigkeiten der Kommunikation verdanke und dass die Verfügung über das Wort eines der wesentlichen Merkmale sei, die den Menschen vom Tier unterscheiden. Nach allem, was wir inzwischen wissen, ...
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