Wie Kinder richtig sprechen lernen

Sprachförderung - ein Wegweiser für Eltern
Buchdeckel „978-3-608-94068-8

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Kinder lernen mit allen Sinnen

Wahrnehmung im Alltag fördern
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Nicht abwarten, sondern handeln!

Was können Eltern tun, wenn sie glauben, daß mit der Sprachentwicklung ihres Kindes etwas nicht stimmt? Wenn das Kind sehr spät zu sprechen beginnt, auf Ansprache nicht altersgemäß reagiert, die richtigen Worte nicht findet, fehlerhaft oder undeutlich spricht? Trotz vieler gutgemeinter Ratschläge fühlen sich Eltern in einer solchen Situation oft hilflos und alleingelassen. Dabei gäbe es vielerlei Möglichkeiten, kompetente Hilfe zu bekommen - wenn man nur wüßte, wie!
Der häufigste Rat, den sogar Kinderärzte manchmal geben, lautet: »Abwarten, das Sprechen kommt bald von ganz allein!« Das muß nicht unbedingt der beste Rat sein. Denn ein Kind mit Sprachschwierigkeiten braucht frühzeitige Förderung, damit es bis zum Schulalter seinen Rückstand zumindest teilweise aufholen kann.
Dieses Buch stellt ausgewählte Fördermöglichkeiten für Kinder mit Sprachschwierigkeiten vor: von der Logopädie und Ergotherapie bis hin zur individuellen Förderung in Kindergarten und Schule. Es soll Eltern Orientierung geben: Was wird wo wie und warum gemacht? Kommen solche Maßnahmen auch für mein Kind in Frage, und wie können wir sie zu Hause sinnvoll unterstützen?
Mit einer Fülle von Anregungen, weiterführenden Informationen und Adressen will das Buch Eltern dabei unterstützen, eine gute Wahl für die individuelle Förderung ihres Kindes zu treffen. Es kann auch für Pädagogen von Nutzen sein, die betroffene Eltern beraten und ihnen Wege zur Sprachförderung aufzeigen möchten.
Inhaltsverzeichnis
Danksagung
Einleitung

1. Kapitel: Stationen der Sprachentwicklung

2. Kapitel: Diagnose: Sprachentwicklungsstörung

Erste Anlaufstelle: der Kinderarzt
In der Universitätsklinik
- HNO-ärztliche Untersuchung
- Audiologische Untersuchung
- Logopädischer Befund
Welche Störungen der Sprachentwicklung gibt es?
- Sprachverständnis
- Wortschatz
- Grammatik
- Artikulation
- Weitere Sprachprobleme

3. Kapitel: Logopädische Therapie - die Sprache entdecken

Spielend sprechen lernen
- Die Puppe baden
- Obstsalat zubereiten
- Tiergeschichten
- Begriffe erraten, reimen und klatschen
- Lesen und schreiben
Auch die Eltern können etwas tun
- Das eigene Sprachvorbild beachten
- Rückmeldung: Ich habe verstanden
- Gut zuhören
- Gemeinsam handeln
- Keine Reizüberflutung

So kommt Ihr Kind zur logopädischen Therapie
- Nicht unnötig Zeit vergeuden

4. Kapitel: Wie geht es weiter?

Auch ein Kinderpsychiater kann helfen
Wichtige Kriterien für Ihre Entscheidung
- Was braucht das Kind wirklich?
- Lohnt sich der Aufwand?
- Ist das Kind mit Spaß dabei?
- Stehen die Eltern dahinter?
- Alles der Reihe nach

5. Kapitel: Mit allen Sinnen begreifen

Wahrnehmung und sensorische Integration - was ist das?
- Was Wahrnehmung mit Sprache zu tun hat
- Der Sprachbaum
Auditive Wahrnehmung
Visuelle Wahrnehmung
Taktil-kinästhetische Wahrnehmung
Die Verknüpfung der Sinneserfahrungen
Was auf Störungen hindeuten kann
- Anzeichen für eine Störung der auditiven Wahrnehmung
- Anzeichen für eine Störung der visuellen Wahrnehmung
- Anzeichen für eine Störung der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung
Wahrnehmungsstörungen erkennen und behandeln
- Therapie - und wenn ja, welche?
- Alltagserfahrungen für die Sinne

6. Kapitel: Ergotherapie - die Motorik verbessern

Tonusstörungen
- Wenn der Tonus zu hoch ist
- Wenn der Tonus zu niedrig ist
Koordinationsstörungen
Probleme der Lateralität und Dominanz
Störungen der Aufmerksamkeit und Konzentration
Was hat das Kind bloß?
- Das Aufnahmegespräch
- Motoriktests
Spielen, fühlen und gestalten
- Was spürst du?
- Die liegende Acht
- Hab ich das nicht toll gemacht?
Förderung zu Hause
Verschiedene Therapieformen
So kommt Ihr Kind zur Ergotherapie

7. Kapitel: Heilpädagogik - sich selbst erfahren

Wie Kinder heilpädagogische Hilfe bekommen
- Ein Begriff sagt nicht alles
Heilsames Spielen
- Die Stunde beginnt
- Experimente mit dem Körper
- Die Stunde geht zu Ende
Im Austausch mit den Eltern
- Keine Hausaufgaben
Heilpädagogik - für welche Kinder?
- Je früher, desto besser
- Hand in Hand mit der Sprachtherapie
- Wie Sie an die richtige Adresse kommen

8. Kapitel: Psychomotorik - Körper und Seele in Bewegung

Betonung auf "ganzheitlich"
Spielerisch die Entwicklung fördern
- Nach Lust und Laune Rabatz machen
- Wer hat Angst vorm Krokodil?
- Die Reise zum Mond
- Expedition in den Urwald
- Sprache ins Spiel bringen
Für welche Kinder ist Psychomotorik geeignet?
- Psychomotorische Förderung
- Psychomotorische Therapie
Psychomotorik in den Alltag integrieren
- Bewegung im Kinderzimmer
- Alte Kinderspiele neu entdecken
- Spiele für den Kindergeburtstag

9. Kapitel: Rhythmik - mit Musik kreativ werden

Die Einsatzgebiete der Rhythmik
- Arbeit in der Gruppe
- Rhythmik und Sprache
Übungen und Spielanregungen
- Ordnungsübungen
- Sensomotorische Übungen
- Konzentrationsübungen
- Soziale Übungen
- Phantasieübungen
- Begriffsbildungsübungen
Instrumente und Material
Wo wird Rhythmik angeboten?

10. Kapitel: Audio-Psycho-Phonologie - hören wie im Mutterleib

Hören und singen
Hören und horchen
- Wenn die Hörverarbeitung beeinträchtigt ist
Zurück zu den Anfängen
Wie die Therapie abläuft
- Der Hörstatus bestimmt den Kurs
- Katzenmusik und Ohrmuskelkater: der erste Therapieabschnitt
- Von Langeweile keine Spur
- Wie neu geboren
- Die Persönlichkeit entfalten
Die Audio-Psycho-Phonologie unter die Lupe genommen
- Zeit und Kosten
- Die Erfolgsaussichten
- Gehen Sie es mit Ruhe an

11. Kapitel: Homöopathie - die andere Medizin

Wissenswertes über die Homöopathie
- Kleine Kügelchen, große Wirkung
- Selbstheilungskräfte stärken
- Die Konstitutionsbehandlung
Die homöopathische Fallbearbeitung
Wie findet man einen Homöopathen?
Überwundene Krise
Die Entwicklung anschubsen
- Welches Mittel ist das richtige?
- Verbesserung der Sprache
Placebo oder echte Wirkung?

12. Kapitel: Gesucht und gefunden: der ideale Kindergarten

Welche Einrichtung für unser Kind?
Die heilpädagogische Tagesstätte
- Gruppen- und Familienarbeit
- So bekommt Ihr Kind einen Platz
Der Integrationskindergarten
- Individuelle Förderung - den Möglichkeiten entsprechend
- Wer übernimmt die Kosten?
Der Sprachheilkindergarten
- Die Sprache verbessern
- Wer übernimmt die Kosten?

13. Kapitel: Schule - der sogenannte Ernst des Lebens

Was ist das Besondere an Sprachheilschulen?
- Das Aufnahmeverfahren
- Der Unterricht in der Sprachheilschule
Pro und contra Förderzentren
Wenn Sie Ihr Kind in einer Sprachheilschule unterbringen möchten
Wie die Geschichte für Paul ausging

14. Kapitel: Schulwechsel - wo soll es hingehen?

Die neue Schule - richtig gewählt?
- Beispiel 1: Hauptschule
- Beispiel 2: Montessori-Schule
- Beispiel 3: Orientierungsstufe
- Beispiel 4: private Realschule
- Beispiel 5: privates Gymnasium
- Beispiel 6: öffentliches Gymnasium
- Zwei Alternativen
Woran Sie auch noch denken sollten

Zum Schluß noch eine Parabel

Anhang

Adressen
- Berufsverbände und Vereine
- Medizinische Einrichtungen
Internet-Adressen
- Audiologische Untersuchung
- Audio-Psycho-Phonologie
- Erziehungsberatung
- Homöopathie
- Information zu Stimm- und Sprachstörungen
- Kinderpsychiater
- Psychomotorik
- Rhythmik
- Sprachheilkindergärten (Auswahl)
- Sprachheilpädagogik
- Sprachheilschulen (Auswahl)
Literatur
- Empfehlungen zum Weiterlesen
- Verwendete Literatur



Leseprobe
Einleitung

Liebe Leser, liebe Eltern! Wenn Sie ein Kind haben - oder kennen -, bei dem die sprachliche Entwicklung nicht so problemlos verläuft wie bei anderen Kindern, wissen Sie sicher, in welcher zwiespältigen Situation man sich als Eltern dann befindet. Verwandte, Freunde und Nachbarn haben selbstverständlich viele gut gemeinte Ratschläge parat. Die einen mahnen zur Eile ("Da würde ich aber mal ganz schnell ..."), die anderen winken ab ("Regt euch nicht auf, ist doch alles ganz normal!"), wieder andere warten mit wohlbekannten Sprüchen auf ("Das kommt davon, weil die Knirpse heutzutage nur noch vor dem Fernseher sitzen!"). Aber das alles hilft einem letztlich nicht weiter. Man steht dazwischen und ist ratlos.

Um die Situation weiter auszuführen - versuchen Sie sich einmal in folgende Lage zu versetzen:

Sie haben seit geraumer Zeit das Gefühl, daß mit der Sprachentwicklung Ihres Kindes etwas nicht stimmt. Anfangs ließen sich die Bedenken noch relativ leicht mit dem Argument zerstreuen: Kinder entwickeln sich nun einmal völlig verschieden. Ihr Kind konnte mit acht Monaten noch keine ersten Laute plappern, wie Sie es bei anderen, gleichaltrigen Babys erlebten. Mit elf Monaten konnte es die Bedeutung einzelner Wörter wie "ja", "nein" oder "Mama" offenbar noch nicht verstehen, während andere Kinder im gleichen Alter auf solche Wörter schon unmißverständlich reagierten. Und mit eineinhalb Jahren beherrschte Ihr Kind noch kein einziges Wort, wogegen der aktive Wortschatz in diesem Alter angeblich bei einem Durchschnitt von etwa zehn Wörtern liegt. Anfangs haben Sie sich bei allen sprachlichen Fortschritten, die Sie vermißten, wohl gesagt: Kein Grund zur Panik! Doch allmählich fangen Sie an, sich Sorgen zu machen, und beginnen in einschlägigen Ratgebern zu blättern. Darin lesen Sie zu Ihrem Erstaunen, Sie mögen doch bitte nicht beunruhigt sein, wenn Ihr Kind mit zweieinhalb Jahren die korrekte Aussprache bestimmter Laute noch nicht beherrscht. Wenn es beispielsweise "Mama söne Sue" statt "Mama (hat) schöne Schuhe" sagt. Diese Sorge hätten Sie liebend gern! Ihr Sprößling kennt, wenige Monate vor seinem dritten Geburtstag, Wörter wie "schön" oder "Schuhe" noch nicht einmal. Schon gar nicht ist er in der Lage, einen Zwei- oder Dreiwortsatz zu bilden.
Nach einigem Überlegen beschließen Sie, zum Kinderarzt zu gehen. Der wirft einen Blick in seine Befunde und meint: "Bei der letzten Vorsorgeuntersuchung vergangenes Jahr waren keine Auffälligkeiten festzustellen. Warten wir also noch ein gutes Jahr bis zur nächsten Vorsorgeuntersuchung. Sie werden sehen, bald kommt das Sprechen von allein." Nun sind Sie fürs erste beruhigt. Doch sollte Ihr Kinderarzt nicht recht behalten, dürfte es nicht lange dauern, bis Ihre Zweifel zurückkehren ...

Inzwischen ist Ihr Nachwuchs, sagen wir, knapp vier Jahre alt, und es wurden tatsächlich Sprachschwierigkeiten festgestellt. Man rät Ihnen zu einer logopädischen Behandlung, doch die empfohlene Praxis ist heillos ausgebucht. Sie müssen sich auf eine lange Wartezeit einstellen. Zur gleichen Zeit bereitet Ihnen eine andere Überlegung Kopfzerbrechen. Ausgerechnet jetzt, kurz nach dem Kindergarteneintritt, hegen Sie plötzlich Zweifel, ob Sie auch die richtige Einrichtung gewählt haben. Wäre ein Sprachheilkindergarten nicht vielleicht besser gewesen? Oder ein Integrationskindergarten? Oder zumindest ein Privatkindergarten mit kleineren Gruppen? Sollte man vielleicht noch einmal umdisponieren? Aber wie schafft man es, kurzfristig einen Platz in einer solchen Einrichtung zu bekommen?
Nicht genug damit. Nehmen wir an, jemand in Ihrem Bekanntenkreis hat eine medizinische oder heilpädagogische Ausbildung. Er oder sie weist Sie nun darauf hin, daß Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern oft in Zusammenhang mit anderen Entwicklungs- oder Teilleistungsstörungen stehen. Oft seien zum Beispiel Wahrnehmungsstörungen eine der Ursachen für die Sprachauffälligkeit. Sie müßten daher ebenfalls behandelt werden, und zwar möglichst rasch, denn erfahrungsgemäß sei eine Therapie bis zum Alter von etwa sieben Jahren am wirksamsten.
Erschlagen von all diesen Ansprüchen, wissen Sie allmählich gar nicht mehr, wo Sie als erstes den Hebel ansetzen sollen ...

Vielleicht vermuten Sie jetzt, daß diese Schilderung nicht nur typische Beispiele anführt, sondern auch etwas mit meinen eigenen Erfahrungen zu tun hat. Das trifft zum Teil tatsächlich zu. 1996 wurde bei Paul, dem jüngeren unserer beiden Söhne, der damals knapp drei Jahre alt war, eine Sprachentwicklungsstörung diagnostiziert. Ich hatte ihn auf eigene Initiative in der Universitätsklinik vorgestellt. Denn zwei Kinderärzte, bei denen ich Rat suchte, hatten mir eindeutig zu verstehen gegeben, daß sie vorerst noch nichts in die Wege leiten wollten.

Nun wurde uns als erstes zu einer logopädischen Therapie geraten. Ich war sehr erleichtert, dachte ich doch, daß der Fall gelöst sei und wir uns beruhigt zurücklehnen könnten. Weit gefehlt! Kaum war die Therapie angelaufen, deutete mir die Logopädin auch schon an, daß sie hinter der Sprachproblematik unseres Sohnes noch andere Störungen vermute, an die mit logopädischen Maßnahmen allein nicht heranzukommen sei. Und so kam es, daß sich im Laufe der folgenden sechs Jahre eine stattliche Anzahl von weiteren Fördermaßnahmen aneinanderreihte: von der heilpädagogischen Einzelförderung bis hin zur individuellen Förderung im Kindergarten und in der Schule. Viele Anlaufstellen wurden uns empfohlen, einige konnten wir auch selbst ausfindig machen. Jede Therapie wurde - gewöhnlich nach Absprache mit dem Arzt - mit den anderen Maßnahmen abgestimmt und von uns Eltern so gut es ging unterstützt. Und jede hat erstaunliche Erfolge erzielt! Dabei schienen einige der Methoden flüchtig betrachtet gar nicht einmal auf die besonderen Sprachprobleme unseres Sohnes zugeschnitten zu sein.

Heute sind wir sehr dankbar für die guten Erfahrungen, die wir in all den Jahren sammeln durften, und für die wertvolle Hilfe, die wir bekommen haben. Diese Erfahrungen haben mich veranlaßt, das vorliegende Buch zu schreiben. Es wendet sich an Eltern, die auf der Suche nach einer geeigneten Förderung für ihr sprachauffälliges Kind sind. Es kann aber auch für Pädagogen hilfreich sein, die sich mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert sehen, Eltern über Entwicklungsauffälligkeiten ihres Kindes aufzuklären und ihnen mögliche Förderwege aufzuzeigen.

In den folgenden Kapiteln möchte ich Ihnen neun ausgewählte Behandlungs- und Fördermöglichkeiten für Kinder mit Sprachschwierigkeiten vorstellen:

Logopädie
Ergotherapie
Heilpädagogik
Psychomotorik
Rhythmik
Audio-Psycho-Phonologie
Homöopathie
individuelle Förderung im Kindergarten
individuelle Förderung in der Schule

Klett-Cotta Kinder fordern uns heraus
2., durchgesehene Aufl. 2010, 201 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-94068-8
autor_portrait

Rita Steininger

Rita Steininger hat Ethnologie (M.A.), Politikwissenschaft, Anthropologie und Humangenetik studiert und eine Journalistenausbildung absolviert, die ...

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