Die Traumjäger

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»Drury ist ein großer amerikanischer Autor und "Die Traumjäger" sein bestes Buch.« Jonathan Franzen


Tom Drury hat mit »Die Traumjäger« einen der besten Romane der amerikanischen Gegenwartsliteratur geschrieben. Humorvoll und einfühlsam erzählt er die dramatische Geschichte einer zerrissenen Patchwork-Familie aus dem Mittleren Westen.

Die vier Mitglieder der Darling-Familie haben eine Gemeinsamkeit - sie jagen ihrem Traum nach, ohne zu wissen, wie sie ihn verwirklichen sollen: Charles würde alles tun, um das alte Gewehr seines verstorbenen Stiefvaters zu besitzen; seine Frau Joan sehnt sich nach den einst so romantischen Hoffnungen ihrer Jugend zurück; ihr kleiner Sohn Micah wünscht sich mehr über die Weite seiner Welt erfahren zu können, die er auf nächtlichen Streif zügen kennenlernt; und Joans Tochter Lyris sucht nach einem stabilen Umfeld, in dem sie endlich erwachsen werden kann. Zusammen und allein müssen sich Vater, Mutter, Sohn und Tochter an einem langen Oktoberwochenende einer Vielzahl von Herausforderungen stellen und beweisen, dass selbst eine provisorische Familie ihren Weg finden kann.

»Die Traumjäger« ist ein außergewöhnlicher und lebendiger Roman, der von der Brüchigkeit und Vergänglichkeit des Lebens erzählt. Ein zutiefst menschliches und atemberaubend gut erzähltes Stück Gegenwartsliteratur.

Leseprobe


(1. Kap.) Charles
Der Mann hinter dem Ladentisch im Waffengeschäft begriff nicht, was Charles wollte, deshalb rief er seine Schwester aus dem Hinterzimmer, aber die begriff es auch nicht. Es war an einem Freitagnachmittag im Oktober, und Charles kam sich vor, als spräche er in einer fremden Sprache.
Draußen tobte der Wind. Die Sonne brach immer wieder durch die schnell dahinziehenden Wolken und strich über die Fensterscheiben. Die Schwester, die einen grobgestrickten blauen Pullover trug, nahm das Röhrenmagazin eines halb automatischen Gewehrs und stupste ihren Bruder damit scherzhaft am Arm. Röhrenmagazin hätte Charles jedenfalls dazu gesagt. Aber es gab dafür bestimmt auch eine andere Bezeichnung.
» Aaach-tung «, sagte sie. »Ich hab dir schon hundertmal gesagt, lass das«, sagte der Bruder.
Charles fand sein Anliegen eigentlich ganz einfach; nämlich dass die Besitzer des Waffenladens die Witwe des Pfarrers aufsuchten und ihr anboten, das Gewehr zu kaufen, das bei ihr auf einer Halterung über dem Kamin hing.
Die Geschichte dieses Gewehrs war folgende: Es hatte früher Charles' Stiefvater gehört, und der hatte es vor seinem Tod Reverend Matthews geschenkt. Es handelte sich um einen doppelläufigen Repetierer .410, von Hutzel and Pfeil aus Cincinnati. Charles sah die verschnörkelte Schrift des auf der Basküle eingravierten Herstellernamens noch deutlich vor sich. Als der Pfarrer starb, erbte seine Frau die Waffe. Vielleicht war es ja sentimental von Charles, dass er sie nach so langer Zeit zurückhaben wollte, doch er war überzeugt, dass ein Gewehr auch ab und zu benutzt werden müsse. Ein Gewehr sollte einfach mehr sein als ein Dekorationsstück an der Wand einer Dame, die keinerlei Beziehung zu dem ehemaligen Besitzer hatte.
Die Schwester nahm die Magazinröhre in beide Hände, als wollte sie sie wie einen Cheerleaderstock herumwirbeln.
»Wie nennt man dieses Teil noch mal?«, fragte Charles in der vagen Hoffnung, das Gespräch mit ein wenig Fachsimpeln wieder aufs Thema zu bringen.
»Das ist der lange Federzylinder, der die Patronen in die Patronenkammer schiebt«, sagte die Schwester.
»Ach ja.«
» Wieviel wollen Sie denn für das Gewehr?«, fragte sie.
»Ich verkauf es doch gar nicht .«
»Jetzt muss ich aber mal nachfragen«, sagte der Bruder. »Haben Sie es überhaupt bei sich?« »Nein, es hängt bei ihr zu Hause .« »Wir können es nicht schätzen, wenn wir es nicht sehen«, sagte die Schwester.
»Wo, sagten Sie, ist das gleich wieder?«
»Im Haus der Pfarrerswitwe in Grafton . Sie heißt Farina Matthews .« Der Bruder schüttelte den Kopf. »Sie möchten also, dass wir als Zwischenhändler auftreten .« »So etwas haben wir schon einmal gemacht«, sagte die
Schwester. »Die Sache endete dann vor dem Amtsgericht. War eine totale Pleite für uns .«
Charles betrachtete ein verstaubtes orangefarbenes Fuchsfell mit grauen Rändern, das so mit Reißzwecken an der Ladenwand befestigt war, dass der Fuchs alle viere von sich streckte. »Mein Vorschlag wäre ja nur -«
»Also ich weiß nicht ...«
»- Sie gehen da hin, kaufen ihr das Ding ab, dann legen Sie es für mich auf die Seite, und irgendwann tauch ich hier auf, als hätte es dieses Gespräch nie gegeben. Und kauf es Ihnen ab .«
»Wir machen aber keine Hausbesuche«, sagte der Bruder. »Wir arbeiten schließlich nicht wie die Ärzte .« »Eigentlich schon«, sagte die Schwester. »Nur eben nicht wie diese altmodischen, die Hausbesuche machen.«
»Wenn Sie sie allerdings dazu bringen könnten, dass sie mal bei uns vorbeischaut, dann wäre das natürlich etwas anderes .«
»Sie will es ja gar nicht verkaufen«, sagte Charles. »Jedenfalls nicht an mich.«
»Worüber reden wir dann überhaupt?« , fragte der Bruder.
Er wandte sich ab und drehte Charles seinen weißen Hemdrücken zu. Stahlblaue Gewehrläufe standen in Reih und Glied, zusammengeschlossen mit einer silbrigen Kette, die durch die Abzugsbügel lief. Über den Gewehren hing ein Autokennzeichen - Iowa 1942 -, das so verbeult war, als hätte der Wagen oder Laster, an dem es einst befestigt gewesen war, jede Menge Baumstümpfe gerammt. Die Schwester zog einen Katalog unter dem Ladentisch hervor und begann darin zu blättern.
Eine einsame Schmeißfliege kam in den Waffenladen gesurrt. »Wo kommst du denn her?« , fragte die Schwester. Sie
wedelte kurz mit der Hand nach der Fliege, dann suchte sie weiter. »Aha. Hier haben wir's ja. Da ist das Gewehr, das Sie suchen, Hutzel and Pfeil, und ... oh ... es wird gar nicht mehr hergestellt .«

Ein Fasan flog aus dem trockenen Gras an den Eisenbahnschienen auf, und seine Flügel machten dabei ein Geräusch wie ein schwirrendes Rad. Charles und sein Stiefvater schossen beinahe gleichzeitig, als der Vogel über die Gleise flog . Weiße Wolken loderten am Himmel. Der Fasan fiel neben den Schienen nieder. Wer von beiden ihn getroffen hatte, ließ sich nicht mit Sicherheit sagen.
»Wir knobeln es aus«, sagte Charles' Stiefvater. »Ich gewinne, wenn's ungerade ausgeht .« Das glaub ich gern, dachte Charles. Er knautschte den Schirm seiner Mütze. »Ich weiß aber nicht, wie das geht«, sagte er.
Sein Stiefvater erklärte es ihm. Auf drei mussten beide eine bestimmte Anzahl Finger zeigen, und ob die Summe eine gerade oder ungerade Zahl ergab, entschied darüber, wem der Fasan gehörte. Hatte Charles das verstanden? Eigentlich nicht, aber er tat so. Und natürlich klappte es auch nicht, denn er streckte seine Finger zu spät aus, und dann kam auch noch eine Summe heraus, mit der er verlor.
Sein Stiefvater ging weiter und ließ Charles den Fasan tragen. »Wenn du dir schon die Mühe machst, zu schummeln«, sagte er, »dann solltest du wenigstens gewinnen .«
Auf dem Weg zurück zur Hütte stapften sie durch eine Wiese mit Minze zwischen den Gräsern. Die Minze duftete stark, als sie die Pflanzen im Gehen zertraten. Um das Holzhaus mit seiner Brettertür standen Birken. Es gehörte nicht Charles' Stiefvater, sondern war für jedermann zugänglich. Drinnen wanderten Ameisen über die Wände und Dachsparren . Von den Fenstern aus sah man weit unten einen Fluss fließen . Der Stiefvater erhitzte Wasser auf einer Kochplatte, während Charles Zeitungen ausbreitete, auf denen sie den Fasan ausnehmen konnten. Surveyer 6 war vom Mond gestartet, nur um ein paar Meter davon entfernt wieder zu landen.
»Ich hab nicht geschummelt«, sagte Charles. Das war im Herbst 1967. Von da an wusste Charles, wie man auf etwas schießt, zumindest mit einem Gewehr.

Die Witwe des Pfarrers schob einen Vertikutierer zwischen der Wäscheleine und dem Haus hin und her. Drei scharfe Sterne drehten sich funkelnd durch den Rasen. Ihr Vorgarten war äußerst gepflegt , und darauf legte sie auch größten Wert. Ein Lieferwagen hielt auf der Straße vor ihrem Haus. HIER KOMMT CHARLES DER KLEMPNER stand in roter Schrift auf weißem Grund über dem Kühler. Sie umklammerte den abgenutzten Holzgriff des Bodendurchlüfters , als wollte sie ihn schwingen und den Fahrer damit in die Flucht schlagen.
»Wir haben nichts zu besprechen«, sagte sie.
»Ich komme gerade aus dem Waffenladen«, sagte Charles. »Sie haben dort den Preis für mich geschätzt. Mit dem hier wären Sie wirklich gut bedient .« Er zog drei Scheine aus einem Umschlag.
»Wo haben Sie das denn her?«
»Von der Bank.«
Sie hätte für das Geld schon Verwendung gehabt - wer könnte nicht ab und zu ein paar Hunderter gebrauchen? -, wandte sich aber entschlossen wieder ihrer Arbeit zu. »Wieso sollte ich für Geld etwas tun, was ich umsonst nicht tun würde?«
Er legte die Scheine direkt vor sie ins Gras. Sie spießte sie geschickt mit den Zinken des Vertikutierers auf. »Ich verkaufe das Gewehr nicht .«
»Und warum nicht?«
»Fragen Sie Ihre Mutter .«
»Hab ich schon«, sagte Charles. »Sie sagt, es wäre wegen damals, als das mit Ihrem Jungen passiert ist .« »Ach, tatsächlich?« »Weil er in diesem Auto saß, das von alleine losrollte .« Sie hob den Vertikutierer mit dem aufgespießten Geld.
»Wollen Sie mir vielleicht drohen?«
Charles nahm die Geldscheine wieder an sich. »Mrs. Matthews, ich möchte Ihnen nur ein Gewehr abkaufen, das für Sie nicht den geringsten Nutzen hat. Ich weiß, dass ich überhaupt keinen Anspruch darauf habe. Aber was zwischen Ihnen und meiner Mutter vor dreißig Jahren passiert ist, dafür kann ich doch nichts. Darf ich es wenigstens sehen?«
»Also wirklich, Sie müssen jetzt nicht gleich in Tränen ausbrechen.«
»Lassen Sie mich das Gewehr wenigstens anschauen .«
»Sie haben es doch schon gesehen .«
Im Sommer hatte sie ihn ins Haus gelassen. Er war vor dem Kaminsims stehengeblieben und hatte so deplaziert und übergroß gewirkt, dass sie Angst um ihre kleinen bunten Keramikleuchttürme bekam. Ohne Zweifel hatte das Gewehr für ihn eine Bedeutung, die sie nicht nachvollziehen konnte, aber es war ihr von ihrem Mann vererbt worden, und sie beabsichtigte nicht, sich davon zu trennen.
Farina Matthews stieg die Stufen zu ihrem Haus hinauf und wusch sich die Hände in der Küchenspüle, während sie dem weißen Lieferwagen nachsah, der jetzt wieder davonfuhr. DA FÄHRT CHARLES DER KLEMPNER . Sie ging durch die Zimmer, vorbei an einer Vase mit Stoffrosen, die aussahen, als würden sie sie beobachten. Ihr Mann hatte ihr Zuhause »Max Gate « genannt, nach dem Wohnsitz von Thomas Hardy, seinem Lieblingsautor. Sie schaute nicht auf das Gewehr. Vielmehr ging ihr Blick zum Klavier, auf dem in einem wundervollen Rahmen ein großes Bild ihres Sohnes stand. Er arbeitete als Chemiker in Albuquerque und bezog ein gutes Gehalt, da er unmittelbar nach dem Studium ein Verfahren entdeckt hatte, durch das eine Legierung im Vakuum zu ihrem Ausgangsstadium zurückfindet .
Das mit dem davonrollenden Auto war eigentlich keine große Sache gewesen. Deshalb begriff Charles das Ganze auch nicht. Als Mrs. Matthews' Sohn vier Jahre alt gewesen war, hatte sie ihn im Auto sitzen lassen, um ihre Briefe vom Postamt zu holen. Irgendwie hatte es der Junge geschafft, die Handbremse zu lösen. Das Auto rollte die verschneite Straße hinunter, allerdings so langsam, dass sowieso nichts weiter passiert wäre. Aber anstatt das Kind aus dem Auto zu retten, hatte Charles' Mutter die Situation verschlimmert, indem sie neben dem Auto hertrabte und schrie, so laut sie konnte.
Und jetzt wollte Charles, dass Farina ihm das alte Gewehr verkaufte, das auf so anheimelnde Weise über ihren Kamin passte. Wo doch jeder wusste, dass er ein Dieb war und seine Kundschaft aus zwielichtigen Gestalten bestand oder zumindest zwielichtigen Geschäften nicht abgeneigt war. Kommt gar nicht in Frage, dachte die Witwe des Pfarrers bei sich. [...]
»Tom Drury hat einen raffinierten Heimatroman geschrieben, einen Heimatroman von Träumenden eben. Geträumt wird auch vom Weggehen.«
Michael Angele, Süddeutsche Zeitung, 14.02.2009

Empfehlung der SWR-Bestenliste Januar 2009 (»ein meisterhafter Erzähler«) (www.swr.de)

Empfehlung November 2008 von Deutschlandradio Kultur:
»"Die Traumjäger" von Tom Drury ist eine leise, zärtliche Ode auf die menschliche Unbehaustheit an einem Flecken im Mittleren Westen Amerikas ... In dieser Kargheit liegt sogar ein Trost. Denn die Zärtlichkeit der Worte, die Drury für seine Figuren findet, hallt weit über die letzte Seite hinaus im Leser nach.«
Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.11.2008

»Einen großartigen Roman über Glück und Unglück einer Vierer-Familie hat der US-Autor Tom Drury geschrieben. ... Das alles liest man mit Spannung und leise pochendem Herzen ob der stets schwelenden Bedrohlichkeit - und immer wieder auch mit erleichtertem Wohlgefühl. Nicht nur, weil Drury poetisch, klug und ausgefuchst schreibt, sondern - und das macht den ausgesprochen eigenwilligen Ton dieses Buches aus - weil er aus den Dramen kein Drama macht.«
Gabriele von Arnim, www.dradio.de, 4.11.2008

»Es ist natürlich nichts in Ordnung im bibelfesten Staate Iowa, es ist alles faul. Und Tom Drury, der in Deutschland größte Unbekannte der amerikanischen Gegenwartsliteratur, schreibt das alles auf. Er betrachtet den Staat, in dem er 1956 zur Welt kam, wie durch einen literarischen Nacktscanner. ... Drury ist ein Seismologe gesellschaftlicher Veränderung in der Amerikanischen Provinz, die literarisch so produktiv ist, wie die russische Provinz Anton Tschechows, den Drury wie sein erzählerischer Leitstern Raymond Carver neben Tennyson und Hardy gerne herzitiert. ... Es gibt Bücher, die sind wie ein Lackmustest. Wer die mag, der kann kein ganz schlechter Mensch sein. "Traumjäger" ist so eins.«
Elmar Krekeler, Welt am Sonntag, 7.12.2008

»In Deutschland ist der Amerikaner Tom Drury noch ein Geheimtipp. Das wird sich ändern, denn Drury kann mit seiner klaren Sprache so großartige Stimmungen erzeugen, dass man beim Lesen das Gefühl hat, das Leben seiner Romanfiguren im Mittleren Westen direkt aus einem verstaubten Pick-up-Truck am Straßenrand zu beobachten.«
Brigitte, 8.10.2008

»Schicksale irgendwo in Iowa, Drury schildert sie in einer schönen, klaren und einfachen Sprache. Und der lapidare Humor, der selbst tragische Momente immer wieder abfedert, rückt uns diese Traumjäger ganz nahe.«
Angie Dullinger, Abendzeitung, 31.1.2009

»Drury schmuggelt zwischen seine Zeilen so viel trockenen Humor, Sinnlichkeit, banale Alltagsfreude, und das Übersetzergespann Gerhard Falkner und Nora Matocza überträgt diese Anstrengung so kongenial ins Deutsche, dass einem das vermeintlich Schwere leichter vorkommt, und seine Traumjäger aus der weißen amerikanischen unteren Mittelschicht jeder für sich und manchmal auch gemeinsam einfach nur das allgemein menschliche Ziel zu verfolgen scheinen "Mach das Beste aus deiner Situation" - was auch immer das heißen mag. «
Ulrike Frenkel, Stuttgarter Zeitung, 12.11.2008
Klett-Cotta Roman Aus dem Amerikanischen von Gerhard Falkner und Nora Matocza (Hunts In Dreams)
2. Aufl. 2008, 255 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93607-0

Tom Drury

Tom Drury, geboren 1956 in Iowa, zählt zu den wichtigsten amerikanischen Schriftstellern seiner Generation. Seine Romane gelten als moderne Klassiker....

Weitere Bücher von Tom Drury

Grouse County

Romantrilogie


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