Zornfried

Roman

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Tief im Spessart liegt die Burg Zornfried. Dort versammeln sich die Vordenker einer Neuen Rechten: ein Dichter, dessen Texte von Blut und Weihe triefen, ein völkisch philosophierender Waldgänger, ein Filmemacher, der sich als böses Genie inszeniert, und eine Gruppe kämpferischer junger Männer. Von der Aussicht auf eine spektakuläre Reportage werden jedoch auch immer wieder Journalisten angelockt – die sich bisweilen gefährlich weit auf das Spiel der Burgbewohner einlassen.

»[Ein] kurzweilige[r] und zudem höchst aktuelle[r] Roman«
Wolfgang Reitzammer, Nürnberger Nachrichten, 28.02.2019

Jan Brock ist freier Reporter und schreibt für das Feuilleton der Frankfurter Nachrichten. Er sieht sich als Rebellen, kennt aber im Grunde nur ein Prinzip: Was es gibt, darüber muss man schreiben. Im Internet stößt er auf die schwülstigen Texte des rechten Dichters Storm Linné, die ihn gleichzeitig abstoßen und faszinieren. Als er erfährt, dass Linné mit anderen Vordenkern der Neuen Rechten auf einem tief im Wald verborgenen Rittergut names Zornfried lebt, macht er sich auf zu einer Reportagereise. Doch zwischen Schrumpfköpfen, Militariasammlungen, Kampfübungen, weihevollen Tafelrunden und Predigten über die Hierarchien des artenreinen deutschen Waldes verwischen zunehmend die Grenzen zwischen teilnehmender Beobachtung und beobachtender Teilnahme.
Jörg-Uwe Albig legt eine Satire über die neurechten Bewegungen unserer Gegenwart vor – und über die Medien, die deren Treiben mit sensationsfreudigem Eifer begleiten.

»Nicht mehr unterscheiden zu können zwischen Richtig und Falsch, und das dann auch noch in Verbindung mit der „reinen Neugier“: Darum geht es in Albigs Roman.«
Cord Riechelmann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 03.03.2019

»Eine vornehme Langnovelle auch über Moral im Journalismus oder das, was wir dafür halten, ein legerer Binnenblick ins finstere Herz der Neurechten, ein Kurzroman mit Drive über die positiven Seiten des Übermuts«
Frank Willmann, Neues Deutschland, 28.02.2019

»[Ein] kurzweilige[r] und zudem höchst aktuelle[r] Roman«
Wolfgang Reitzammer, Nürnberger Nachrichten, 28.02.2019

»Risikoscheu war Jörg-Uwe Albig als Schriftsteller noch nie.«
Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag, 24.02.2019

Klett-Cotta
1. Aufl. 2019, 159 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-96425-7
autor_portrait

Jörg-Uwe Albig

Jörg-Uwe Albig, geboren 1960 in Bremen, studierte Kunst und Musik in Kassel, war Redakteur beim »Stern« und lebte zwei Jahre als Korrespondent einer ...

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