Benjamin Franklin

Erfinder, Freigeist, Staatenlenker

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Die erste moderne deutsche Franklin-Biographie - zum 300. Geburtstag Benjamin Franklins am 17. Januar 2006

Politiker, Wissenschaftler, Geschäftsmann, Erfinder, Humorist und Bonvivant: Benjamin Franklin (1706 -1790) ist der Prototyp des modernen, freisinnigen, weltzugewandten, wirtschaftlich erfolgreichen und zudem gemeinnützig handelnden Bürgers.

In seiner elegant geschriebenen, der ersten deutschen Franklin-Biographie seit dem Ende der Weimarer Republik, erzählt Jürgen Overhoff das wechselvolle Leben des großen, vor 300 Jahren geborenen amerikanischen Aufklärers und Universalgenies.

Als Sohn eines Bostoner Seifensieders wurde Benjamin Franklin nicht nur einer der berühmtesten Naturforscher seiner Zeit, sondern zugleich auch bedeutender Staatsmann der jungen, von ihm mitgegründeten USA. Damit ist er das klassische Beispiel eines Selfmademan, der sein Leben trotz bescheidener Anfänge durch Fleiß, harte Arbeit und Geschick erfolgreich zu meistern versteht und zugleich dem Gemeinwohl dient.

Der Autor verweist immer wieder auf die nachhaltige Wirkung, die Franklins Lebenswerk auch auf Politik und Wissenschaft in Deutschland ausübte. In seinem vielschichtigen und auf unveröffentlichte Quellen zurückgreifenden Porträt erinnert der Autor an die bleibende Bedeutung eines ganz außergewöhnlichen Lebenswerkes.

Benjamin Franklin
Wer weiß schon,
- daß der Gründervater der USA und Erfinder des Blitzableiters seine bahnbrechenden Entdekkungen im Selbststudium machte und nebenher eine florierende Buchdruckerei betrieb;
- daß er öffentliche Bibliotheken, Bürgerwehren, Krankenhäuser und Schulen begründete und die erste amerikanische Universität ins Leben rief;
- daß er ein Humorist ersten Ranges war, dem wir solche herzerfrischenden Lebensweisheiten wie »Fische und Gäste stinken nach drei Tagen« verdanken?

Inhaltsverzeichnis
Prolog: »Unser Franklin«
1 Herkunft und Kindheit: 1706-1717
2 Lehrjahre: 1718-1723
3 Wanderjahre: 1723-1728
4 Bürger und Entrepreneur: 1728-1748
5 Wissenschaftler: 1748-1753
6 Parlamentarier und Kolonialagent: 1753-1764
7 Amerikas Fürsprecher in Europa: 1764-1773
8 Rebell: 1774-1781
9 Gründervater: 1782-1790
Epilog: Franklins politisches Testament
Ausgewählte Literatur
Bildnachweis
Personenregister

Leseprobe
Als Tüftler hatte sich Franklin schon häufiger betätigt, ob er nun aus purer Langeweile magische Vierecke entwarf oder aber Banknoten durch kunstvoll gestochene Verzierungen fälschungssicher zu machen suchte. Anfang der 1740er Jahre hatte er sogar einen Kamin entwickelt, der durch einen veränderten Luftabzug weniger Rauch entfaltete, auch Hitze besser speichern konnte und nur wenig Brennholz verbrauchte. Die Idee zu diesem Ofen war ihm gekommen, als er Ende der 1730er Jahre den Aufbau der Feuerwehr von Philadelphia organisierte und sich in diesem Zusammenhang auch Gedanken zur besseren Ausbildung der Schornsteinfeger und zur effektiveren Reinigung der Feuerstellen machte. 1744 wurde der von ihm konzipierte Kamin dann von seinem Jugendfreund Robert Grace in Serie gebaut und verkauft. Der Gouverneur Thomas, der von Franklins Erfindung überaus angetan war, erbot sich daraufhin, ihm ein Patent für den alleinigen Verkauf des Kamins auszustellen. Franklin ging jedoch auf dieses Angebot nicht ein. Noch Jahre später hielt er den Verzicht auf die Patentierung seiner Erfindung für richtig und begründete dies in seiner Autobiographie mit Respekt abnötigenden Worten: »Da wir auch aus den Erfindungen anderer große Vorteile ziehen«, heißt es dort, »sollten wir uns über eine Gelegenheit, anderen durch irgendeine Erfindung von uns zu dienen, freuen und ihnen diese freiwillig und großmütig zugute kommen lassen.«
Die Experimente, die Franklin unmittelbar nach seinem Rückzug aus dem Geschäftsleben mit großem zeitlichen und intellektuellen Aufwand durchzuführen begann, übertrafen seine vor 1748 abgegebenen Demonstrationen mathematisch-technischen Könnens allerdings an Intensität und Bedeutung um ein Vielfaches. Erstmals in seinem Leben betrieb er jetzt über einen längeren Zeitraum und ohne größere Unterbrechungen Studien, die von dem ernsthaften Interesse zeugten, einem der größten wissenschaftlichen Rätsel seiner Zeit auf die Spur zu kommen: Wie viele führende Naturforscher wollte er das Geheimnis der Elektrizität ergründen, dieser Naturkraft, die als physikalisches Phänomen schon seit alters bekannt war, aber nur ganz unzureichend erklärt und deswegen auch kaum genutzt werden konnte. Man wußte zwar, daß einige Naturstoffe - wie das fossile Harz Bernstein, das auf Griechisch »elektron« hieß - durch Reiben dazu gebracht werden konnte, andere Körper gleichsam magnetisch anzuziehen oder abzustoßen, aber wie diese elektrostatischen Effekte wirklich erzeugt wurden, blieb den Gelehrten bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts verborgen.
Was nun veranlaßte Franklin, sich seinerseits so intensiv mit dem Phänomen der Elektrizität zu beschäftigen, daß er, wie er einem Freund in London mitteilte, seit Ende der 1740er Jahre »nur noch wenig Muße für irgend etwas anderes« aufbringen konnte? Geweckt wurde sein Interesse an elektrischen Experimenten erstmals im Jahr 1743, als er in seiner Heimatstadt Boston zu Besuch war und den unterhaltsamen Darbietungen des aus Schottland zugewanderten Arztes Dr. Archibald Spencer beiwohnte: Spencer hatte zum eigenen Spaß und Zeitvertreib einige belustigende Kabinettstückchen einstudiert, die er allwöchentlich zur Vorführung brachte, um einem erheiterten Publikum zu zeigen, wie man kuriose Naturphänomene mit geringem Aufwand und zum allgemeinen Vergnügen nachstellen konnte. Sein wohl spektakulärster Trick, den Franklin aus nächster Nähe miterlebte, bestand darin, einen kleinen Jungen an seidenen Fäden an einer Zimmerdecke aufzuhängen, um dann an seinen Händen und Füßen »elektrisches Feuer« - also Funken - zu schlagen. Spencers Versuche, erinnerte sich Franklin später in seiner Autobiographie, wurden zwar »unvollkommen ausgeführt, da er nicht sehr gewandt war; da sie aber einen mir noch ganz neuen Gegenstand betrafen, so überraschten und ergötzten sie mich in gleicher Weise«. Indes vermochten Spencers elektrische Kunststücke Franklin noch nicht dauerhaft für das Phänomen der Elektrizität zu begeistern, so sehr sie ihn in Boston auch amüsiert hatten.
Erst in der zweiten Hälfte der 1740er Jahre gelang es dem Londoner Kaufmann und Gelehrten Peter Collinson, der für die öffentliche Leihbibliothek von Philadelphia schon seit vielen Jahren die neueste naturwissenschaftliche Literatur auswählte und einkaufte, bei Franklin nachhaltiges Interesse an diesem Gegenstand zu wecken. Immer wieder kam Collinson in seinen Briefen an Franklin auf die vielen verschiedenen elektrischen Experimente zu sprechen, die nun in Europa immer häufiger durchgeführt wurden. Insbesondere Collinsons Hinweise auf die Versuche deutscher Professoren, die darauf abzielten, warmen Vitrioläther mit Hilfe eines elektrostatischen Funkengenerators zu entzünden, faszinierten ihn. Zu seinen ersten eigenen elektrischen Experimenten wurde Franklin dann durch einen von Collinson übersandten Artikel aus dem Londoner Gentleman’s Magazine angeregt, der über das Entzünden von Weingeist durch Funken berichtete, wie es 1745 vor Friedrich dem Großen anläßlich der Feierlichkeiten zur Wiedereröffnung der Berliner Akademie der Wissenschaften demonstriert wurde.
Zunächst beschränkte sich Franklin darauf, die Versuche mit Elektrizität, die in europäischen Gelehrtenkreisen zur Ausführung gekommen waren, in seinem eigenen Haus in Philadelphia zu wiederholen, um sie nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis nachvollziehen zu können. Nachdem er sich auf diese Weise den aktuellen Wissensstand der führenden europäischen Physiker angeeignet hatte, ersann er auch eigene Versuchsanordnungen, mit deren Hilfe er das Wesen der Elektrizität zu erfassen suchte. Die Ergebnisse seiner Experimente waren höchst bemerkenswert: Franklin stellte fest, daß es nicht etwa zwei verschiedene Arten der Elektrizität gab - wie viele europäische Wissenschaftler glauben machen wollten, wenn sie gläsernen und aus Harz angefertigten Reibungsstäben ein jeweils unterschiedliches elektrostatisches Verhalten zuschrieben -, sondern daß elektrische Ladung lediglich in zwei unterschiedlichen Erscheinungsformen auftrat, deren eine er als »positiv« oder »plus«, deren andere als »negativ« oder »minus« bezeichnete. Durch diese eingängige Wortwahl bereicherte Franklin die Nomenklatur der Physik zugleich um einige Grundbegriffe.
Weiterhin führte er den Nachweis, daß es sich bei allen elektrischen Phänomenen um Spannungs- und Entladungsvorgänge handelte, weshalb elektrische Ladung durch das Mittel der Reibung auch nicht im eigentlichen Sinne produziert, sondern nur gesammelt werden konnte. Durch seinen experimentellen Nachweis des Ladungsflusses und des Ladungsausgleichs wurde er schließlich zum Bau eines Behälters angeregt, der elektrische Ladung für längere Zeit speichern konnte: Indem er diesen Apparat als »elektrische Batterie« bezeichnete, unterlegte er einem Begriff, der bis dahin zumeist in der Sprache des Militärs für eine aus mehreren Geschützen bestehende Artillerieeinheit Verwendung gefunden hatte, eine völlig neue Bedeutung.

Am 20. März 1778 wurden Deane, Lee und Franklin in Versailles von Ludwig XVI. als Botschafter des nun auch vom französischen Monarchen anerkannten amerikanischen Freistaates empfangen. Viele europäische Künstler versuchten dieses historische Ereignis im Bild festzuhalten. In einer besonders packenden Bildersprache stellte der Berliner Kupferstecher Daniel Nikolaus Chodowiecki die Audienz beim König von Frankreich dar: Im Zentrum seines Kupfers steht Franklin; Der Monarch thront zwar auf einem dreistufigen Podest, aber er ist an die äußerste linke Bildseite verbannt; zudem sitzt er im Schatten eines gerafften und weit über den Thronsessel hinausragenden Vorhangs. Franklin dagegen steht im vollen Licht der Sonnenstrahlen, die durch die Fenster in den Thronsaal dringen. Die Verbeugung, die er vor dem König ausführt, ist durchaus tief, doch frei von jeglicher Devotion und Servilität. Im Gegenteil: In der Kleidung eines einfachen Mannes, die völlig ohne modischen Zierat auskommt, hat der Amerikaner seinen Dreispitz vom kahlen Kopf gezogen und steht dem Monarchen nun, ohne gepuderte Perücke, barhäuptig gegenüber; der freie, schlichte Bürger Franklin, der es gewagt hat, gegen den König von England zu rebellieren, bietet auch dem mächtigen König von Frankreich in größter Gelassenheit die Stirn.
[Abb. 18, Kupferstich von Daniel Nikolaus Chodowiecki, 1783)
Nach dem Abschluß des Freundschafts- und Handelsvertrags, den Franklin mit seltenem diplomatischen Geschick ausgehandelt hatte, wurde er von den unterschiedlichsten Pariser Clubs und Sozietäten mit Ehrungen und Auszeichnungen überhäuft. Nicht immer konnte er den bei diesen Anlässen gehaltenen Reden folgen, weil er das Französische eher radebrechend als flüssig sprach. Einmal orientierte er sich an den Beifallsbekundungen einer neben ihm sitzenden Dame, um dem Vortragenden im richtigen Augenblick Applaus spenden zu können. Später erklärte ihm sein Enkel Temple dann halb belustigt, halb peinlich berührt, daß sein Großvater just in dem Moment am lautesten in die Hände geklatscht habe, als er von den Komplimenten des Redners geradezu überschüttet wurde.
Als Franklin am 29. April in die Pariser Akademie der Wissenschaften eingeladen wurde, traf er dort auch den 84jährigen Voltaire, der jetzt so gebrechlich war, daß in der französischen Hauptstadt bereits das Gerücht kursierte, der große Philosoph und Schriftsteller sei verstorben. Voltaire, dem diese Vermutung zu Ohren kam, äußerte sich dazu in gewohnt mokanter Weise, indem er das Gerücht für »wahr, wenn auch etwas verfrüht« hielt. Tatsächlich sollte er nur sieben Monate später das Zeitliche segnen. Um so beglückter waren die Mitglieder der Akademie, den großen Repräsentanten des Zeitalters der Aufklärung noch einmal erleben zu dürfen, zumal zusammen mit Franklin. Als die beiden Männer sich gegenüberstanden, erscholl aus der sie umgebenden Menge die begeisterte Forderung nach einer französischen Umarmung: »Il faut s’embrasser, à la française«: Und wirklich nahmen sich die so ermunterten Alten in den Arm und küßten sich unter tumultuöser Anteilnahme aller anwesenden Gelehrten auf die Wangen. Wie einer der Augenzeugen berichtete, erklang alsbald ein neuer Ruf: »Qu’il étoit charmant. Oh! il étoit enchantant, de voir Solon et Sophocle embrassans«.
Der zeitgenössische Beobachter, der diesen von den Akademiemitgliedern angestellten Vergleich zwischen Franklin und dem athenischen Staatsmann Solon kolportierte, war der Bostoner Politiker John Adams, der erst wenige Tage zuvor Silas Deane als Gesandten der Vereinigten Staaten in Paris abgelöst hatte. Noch nahm Adams es mit großer Gelassenheit hin, daß man Franklins politische Leistungen mit den Taten eines der größten Gesetzgeber der Antike in Verbindung brachte, zumal er seinen Landsmann ja auch selbst sehr schätzte. Doch bereits nach wenigen Wochen gemeinsamer diplomatischer Tätigkeit in Paris bekam das Bild, das er sich bislang von Franklin gemacht hatte, beträchtliche Risse. Mit großer Verwunderung nahm er zur Kenntnis, daß Franklin sich in Paris sehr viel Zeit für gesellige Zusammenkünfte nahm, statt sich ausschließlich politischen und geschäftlichen Angelegenheiten zu widmen. »Je nach der Art seiner Einladungen«, so Adams, »die er nie ausschlug«, begab Franklin sich »zu festlichen Abendessen«, »ins Theater«, »zu den Philosophen« oder auch nur zu den Pariser Salondamen, »die ihn gerne beim Tee bewirteten«.
[Abb. 19 Franklin und die Pariser Salondamen. Farblithographie von W. O. Geller, um 1830]
Adams hielt Franklins Ausgehverhalten für höchst kritikwürdig, wobei er allerdings übersah, daß die wichtigen Gespräche über politische und wirtschaftliche Angelegenheiten in Paris gern bei diesen gesellschaftlichen Anlässen geführt wurden, die er als puritanischer Neuengländer weitestgehend mied und als unbotmäßigen Zeitvertreib abtat. Auch verletzte Eitelkeit brachte ihn zunehmend in Opposition zu Franklin. Während die Delegierten des Kontinentalkongresses ihn als Franklins ebenbürtigen Partner behandelt hatten, führte er in Paris ein Schattendasein: »Auf Dr. Franklin ruhen die Augen ganz Europas«, klagte Adams, wohingegen »weder Lee, noch mir selbst, irgendeine Bedeutung zugebilligt wird«.
Während Adams noch grollte, stellte Franklin im Frühsommer mit großer Genugtuung fest, daß der von ihm im Winter ausgehandelte Freundschaftsvertrag mit Frankreich erste Früchte zeitigte: Als am 17. Juni einige britische und französische Kriegsschiffe aneinandergerieten und der Beistandsfall, wie beabsichtigt, eintrat, gaben die in Amerika stationierten britischen Truppen schon bald darauf Philadelphia preis und zogen sich kampflos nach New York zurück, weil sie die nun erwartete große Attacke der Franzosen lieber in der Stadt am Hudson River parieren wollten. Der britische Monarch empfahl seinem Premierminister Lord North, den nun ausufernden Krieg durch neue Verhandlungen mit den aufständischen Amerikanern zu einem raschen Ende zu bringen, »um danach mit verdoppelter Anstrengung das treulose und freche Verhalten Frankreichs zu rächen«. Zähneknirschend hielt Georg III. es in diesem Zusammenhang für geboten, auch mit Franklin, diesem »heimtückischen Mann«, in neue Unterredungen einzutreten.

REGISTER
Achenwall, Gottfried 227
Adams, John 9, 243, 250, 254f.,
255, 257, 267-270, 273, 278f.
Adams, Mathew 54
Addison, Joseph 58-62, 64,
70-72, 109, 173
Allen, William 171
Amherst, Jeffrey 200
Auerbach, Berthold 18, 20
Bache, Benjamin Franklin 234,
258f., 268, 281, 286f., 296, 299, 301
Bache, Richard 140, 230f., 259, 301
Bache, Sarah Franklin 140, 193,
205, 212, 230f., 234, 257, 259,
263, 287, 289, 291, 299, 301
Bacon, Sir Francis 58
Baird, Patrick 105
Banks, Sir Joseph 281
Barbeu-Dubourg, Jacques 48
Baumgarten, Eduard 19
Beaumarchais, Pierre Augustin Caron de 260
Beccaria, Giambatista 203
Bertuch, Friedrich Justin 15
Biester, Johann Erich 11-14, 21
Bond, Thomas 177, 234
Bonvouloir, Archard de 252
Boylston, Zabdiel 69
Braddock, Edward 188-190, 200
Bradford, Andrew 81, 82,
86-89, 101, 114-116, 118, 129
Bradford, William 81f., 87
Brecht, Bertolt 20
Breitnall, Joseph 104
Brentano, Lujo 19
Brownell, George 41, 49
Bürger, Gottfried August 14
Bunyan, John 41-44, 46, 63f., 107
Bute, Lord 213
Calvin, Johannes 36, 64
Charles II., König von England 29, 83f.
Charlotte, Königin von England 223, 228
Charlotte, Königin von Württemberg 228
Chaumont, Jacques-Donatien Leray de 263f.
Chodowiecki, Daniel Nikolaus 266f.
Colden, Cadwallader 153f., 167, 169
Coleman, William 120
Collins, John 57, 78, 91
Collinson, Peter 157-163, 165, 170, 174f., 190, 192f., 204
Cook, James 13
Copley, Sir Godfrey 166
Cornwallis, Charles 274
Cotta, Johann Friedrich 15
Cumberland, Duke of 188
Cushing, Thomas 240-242, 247
D’Alibard, Thomas-Francois 163
Deane, Silas 258, 266f.
Defoe, Daniel 43, 45f., 57, 79, 109
De Lancey, James 186
Denham, Thomas 92, 98f.
Descartes, René 63
Diesterweg, Adolph 17
Dickinson, John 231
Dinwiddie, Robert 181, 183f.
Dippel, Horst 21
Döblin, Alfred 20
Douglass, William 68
Duplessis, Joseph Siffrède 263
Elizabeth I., Königin von England 29
Feke, Robert 154
Feuchtwanger, Lion 19, 20
Folger, Peter 32, 33
Forbes, John 200
Forster, Georg 13f., 21, 264, 303
Fothergill, John 209
Franklin, Abiah Folger 28, 32-34, 154
Franklin, Anne 31, 32
Franklin, Benjamin (Onkel) 29,
34, 37f., 41, 56
Franklin, Deborah Read 91, 93,
99, 122-125, 139, 193, 195,
211f., 222f., 231, 234, 249, 299
Franklin, Ebenezer 34
Franklin, Elizabeth Downes 202
Franklin, Francis 125, 138-140, 299
Franklin, James 51f., 54-56, 65, 67-70, 73-78, 89, 139
Franklin, John 50
Franklin, Josiah (Vater) 27-29, 31f., 34-40, 43-45, 47,
49-52, 54, 56, 75-77, 89, 90, 154, 289
Franklin, Josiah (Bruder) 47, 50
Franklin, Thomas (Ur-Urgroßvater) 28f.
Franklin, Thomas (Onkel) 30
Franklin, William 124, 125,
140, 163-165, 177, 193, 195,
201f., 205, 210, 213f., 249f.,
258f., 285f., 301
Franklin, William Temple 202,
213, 250, 258, 279, 281, 286, 299, 301
Friedrich II. (der Große), König
von Preußen 9, 157, 193, 223
Galloway, Joseph 221, 233, 234
Georg II., König von England 201
Georg III., König von England
201-203, 225, 230, 237, 241,
251, 253, 267, 270
Godfrey, Thomas 121
Goethe, Johann Wolfgang von 14f., 18, 21, 305
Grace, Robert 108, 120, 155
Grenville, George 213-216, 218f.
Hall, David 153, 224
Hamilton, Alexander 290
Hamilton, Andrew 138, 141
Hamilton, James 181f., 191
Harvard, John 38f.
Hassencamp, Johann Matthäus 227f.
Heinrich VIII., König von England 28
Helvétius, Anne-Catherine 264, 271f., 286f.
Helvétius, Claude-Adrien 264
Hemphill, Samuel 136, 137, 143
Herder, Johann Gottfried von 14f., 21
Hillsborough, Lord 232f., 235-238
Holdernesse, Lord 183
Holmes, Robert 88, 89
Houdon, Jean-Antoine 263
House, George 103
Howe, William 264
Hume, David 198
Hutchinson, Thomas 238, 240-242, 245
James, Abel 283
Jay, John 278f., 287
Jefferson, Thomas 254, 255-257, 283, 285f.
Jesus Christus 134, 136, 148
Kant, Immanuel 10, 165, 207
Kapp, Friedrich 18
Keimer, Samuel 87-90, 100-102, 114-117, 122
Keith, Sir William 89, 90, 92, 93
Kriege, Hermann 16f.
Laud, William 33
Laurens, Henry 278f.
Lee, Arthur 258, 266, 270
Legardeur de Saint-Pierre,
Jacques 181-183
Leibniz, Gottfried Wilhelm 9
Lessing, Gotthold Ephraim 225, 228
Lichtenberg, Georg Christoph 11
Livingston, Robert 255
Locke, John 62-65, 109, 173
Loudoun, Lord 190, 200
Ludwig XVI., König von Frankreich 10, 260, 263, 266f.
Luther, Heinrich Ehrenfried 228
Luther, Martin 30
Madison, James 290f.
Mandeville, Bernard 95f., 98
Mann, Thomas 20
Mansfield, Lord 199
Martin, David 221
Mary I.Tudor, Königin von England 28
Mather Cotton 33, 38, 43-46,
63, 66-70, 72, 107, 109f., 139
Mather, Increase 68f., 73
Mather, Samuel 69, 107
Mecom, Jane Franklin 286
Meredith, Hugh 100-104, 107, 113, 117, 120f.
Meredith, Simon 101, 120
Michaelis, Johann David 227
Milton, John 58
Mitchell, John 160
Montgolfier, Etienne 282
Montgolfier, Joseph 282
Morris, Robert Hunter 191
Mozart, Wolfgang Amadeus 204
Mühlenberg, Heinrich 175
Mühlenberg, Peter 175
Münchhausen, Gerlach Adolph von 225f., 229
Musschenbroek, Pieter van 201
Newton, Sir Isaac 9
Noah 99
Norris, Isaac 181f., 195f., 204
North, Lord 246, 270, 276
Nugent, Thomas 224
Oswald, Richard 276f., 279, 281
Palmer, Anthony 147, 148
Palmer, Samuel 92, 94f.
Paine, Thomas 253f., 288
Paulus, Apostel 63
Penn, John (Senior) 140
Penn, John (Junior) 209f.
Penn, Richard 140
Penn, Thomas 140, 150f., 176,
191f., 195-199, 201, 203f.,
210, 215, 218, 233
Penn, Sir William 83f.
Penn, William 83-86, 140, 144, 191, 195f., 232
Peters, Richard 150, 181, 182
Petty, Sir William 112, 114
Pitt, William 196, 199, 200, 213f., 248f.
Plutarch 43, 46
Polignac, Diane de 263
Priestley, Joseph 196
Pringle, Sir John 223-226, 228
Pütter, Johann Stephan 227
Ralph, James 91
Read, John 91, 93, 97, 98
Richardson, Samuel 43
Roberts, George 124
Rockingham, Lord 276
Rogers, John 99, 122
Ross, John 233
Rousseau, Jean-Jacques 79f.
Rush, Benjamin 291
Saunders, Richard 131
Saur, Christoph 129
Schiller, Friedrich von 264
Schlözer, August Ludwig 226
Schönfeld, Hilmar Adolf von 284
Sewel, Willem 104
Sewell, Samuel 67
Shaftesbury, Earl of (Anthony Ashley Cooper) 64f.
Sharp, John 81
Shelburne, Lord 276
Sherman, Roger 255
Shipley, Jonathan 239, 287
Sidney, Algernon 173
Smith, Adam 198
Solon 268
Sokrates 60, 134
Sophokles 268
Spencer, Archibald 156
Steele, Sir Richard 58
Steuben, Friedrich Wilhelm von 264
Stevenson, Margaret 193, 213
Strahan, William 193, 205, 211, 213, 220, 221
Swift, Jonathan 173
Tanacharison 182f.
Thomas, George 146, 155
Timothée, Louis 127-129
Tiyanoga 186
Townshend, Charles 229, 230f., 235f.
Turgot, Anne-Robert-Jacques 10, 264, 272
Vaughan, Benjamin 283, 286, 295f.
Vergennes, Charles Gravier de
259f., 265, 270, 273, 275-277, 286
Voltaire 9, 268
Waring, John 205f.
Washington, George 28, 181,
183f., 188f., 200, 250-252,
264f., 274, 282, 291, 294-296
Webb, George 115
Weber, Max 19
Wedderburn, Alexander 244f.
Wedekind, Frank 17
Wedekind, Friedrich Wilhelm 17
Weiser, Conrad 181, 186
Wentworth, Paul 265
Wenzel, Gottfried Traugott
Wesley, Charles 143
Wesley, John 143
Whately, Thomas 214
Whitefield, George 143f., 171f.
Wilcke, Johann Carl 11
Willard, Samuel 33
Winthrop, John 26f., 32, 261
Wolfe, James 200
»... höchst lesenswert ... Overhoff gelingt es, Franklin als "bedeutenden Vordenker und Vorkämpfer der uns allen gemeinsamen bürgerlichen Freiheitskultur" in all seinen unterschiedlichen, oft widersprüchlichen Facetten zu schildern ...«
Ronald D. Gerste (Die Zeit, Zeitliteratur, 16.3.2006)

»Overhoff liefert ein Porträt des amerikanischen Übervaters als "Selbstdenker" (wie ihn Johann Erich Biester 1783 genannt hat), der zwar von der Mentalität seiner Zeit geprägt war, sich aber zugleich durch seine intellektuelle Eigenständigkeit darüber hinwegsetzte und als "Erfinder, Freigeist, Staatenlenker" die Welt veränderte.«
Stefana Sabin (Neue Zürcher Zeitung, 24.1.2006)
Klett-Cotta
1. Aufl. 2006, 315 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 20 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-608-94134-0
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Jürgen Overhoff

Jürgen Overhoff, geboren 1967 in Lippstadt, studierte in Berlin, London und Cambridge Neuere Geschichte, Evangelische Theologie, Philosophie und ...

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