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Die Wiedergeburt Roms

Die Wiedergeburt Roms

Päpste, Herrscher und die Welt des Mittelalters

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Beschreibung


Am Anfang war der Untergang – wie das mittelalterliche Europa entstand

Mit großer Erzählkunst und analytischer Schärfe schildert Peter Heather das Nachleben des Römischen Reiches von seinem Untergang im Westen bis ins Mittelalter. Eine neue und aufsehenerregende Geschichtserzählung, wie die mittelalterliche Welt entstand.

In seinem fulminant geschriebenen Buch bietet Peter Heather eine neue Gesamtdarstellung Roms, die von 476 n. Chr. bis zum Jahr 1000 reicht. Er zeigt, wie sich neue Reiche auf dem Territorium des ehemaligen Römischen Reiches bildeten und neue Kriegergesellschaften entstanden. Auch wenn die Einheit des alten »Imperiums« zerstört war, so war der Traum seiner Wiederherstellung nach wie vor lebendig. Und doch mussten alle Versuche von so unterschiedlichen Herrschern wie Theoderich, Justinian und Karl dem Großen, das Römische Reich zu erneuern, scheitern. Erst im 11. Jahrhundert gelang es den Barbaren, durch die Stärkung des Papsttums eine neue Ordnung zu begründen, die zum Ausgangspunkt unserer westlichen Geschichte wurde.

Bibliographische Angaben


Aus dem Englischen von: Hans Freundl und Heike Schlatterer
1. Auflage 2014, Erscheinungstermin: 24.09.2014, 544 Seiten
ISBN: 978-3-608-10742-5

Autor:innen


© Klett-Cotta

Peter Heather

Peter Heather wurde 1960 in Nordirland geboren. Er studierte Geschichte am New College Oxford. Lehrtätigkeit am University College, London und der ...

Peter Heather wurde 1960 in Nordirland geboren. Er studierte Geschichte am New College Oxford. Lehrtätigkeit am University College, London und der Yale University. Er unterrichtete mittelalterliche Geschichte am Worcester College in Oxford. Zurzeit ist er Professor für mittelalterliche Geschichte am King's College in London.

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Hans FreundlÜbersetzung

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Presse-Stimmen


»Der britische Historiker Peter Heather zählt zu den bedeutendsten Kennern der Spätantike und des Frühmittelalters. In seinem neuen Buch beleuchtet er das Spannungsverhältnis zwischen Kaiser und Papst, bei dem die Kirche die Definitionsmacht inne hatte.«
Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 26. Oktober 2014
»Der junge Ire hat den großen Stil der Geschichtsschreibung auf den Kontinent zurückgebracht, so wie einst im achten Jahrhundert irische Missionare das Christentum in Germanien einpflanzten.«
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 7. Oktober 2014
»Ein anregendes Buch, das der gebildete Laie wie auch der Fachwissenschaftler mit Gewinn zur Hand nimmt.«
Detlev Kraack, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 1. Februar 2016
»"Die Wiedergeburt Roms" strahlt durch zupackende Urteile, den ausgeprägten Mut zu aktuellen Vergleichen und eine flotte Schreibe. In der Verknüpfung von langen historischen Linien und gut gewählten Einzelbeispielen liegt die darstellerische Stärke dieses flüssig zu lesenden Buchs.«
Bernd Schneidmüller, DAMALS, 1. Januar 2015
»... ein anregender neuer Blick auf langfristige Entwicklungen und Zusammenhänge.«
G/Geschichte, 1. Dezember 2014
»Der neue Heather ist das! ... und glänzend erzählt. Souverän geleitet Peter Heather den Leser durch die Jahrhunderte nach dem Untergang des weströmischen Reiches 476 n. Chr.«
Stefan Rebenich, Neue Zürcher Zeitung, 3. Oktober 2014