Briefe 1937–1970

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Buchdeckel „978-3-608-93664-3

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Zeugnisse der Freundschaft zweier Schriftsteller, auch durch schwierige Zeiten hindurch

Diese hier erstmals gedruckte Korrespondenz zwischen Ernst Jünger und Stefan Andres erstreckt sich – mit Unterbrechungen – über einen Zeitraum von 35 Jahren. Die Beziehung zwischen beiden Schriftstellern, die 1937 mit einem Hilferuf des politisch und existenziell bedrängten Andres begann, war von großer gegenseitiger Wertschätzung geprägt und überstand auch Andres’ Emigration nach Positano (Italien).

Jünger und Andres haben sich des öfteren getroffen, Andres machte mehrere Besuche in Kirchhorst, Jünger besuchte 1950 die Uraufführung des Stückes, das Andres im Nachkriegsdeutschland bekannt machte: »Gottes Utopia«. Die Briefe behandeln künstlerische und familiäre Fragen, Probleme der jeweiligen Veröffentlichungsstrategie und die Erfahrungen, die auf vielfältigen Reisen gesammelt wurden.
Rund sechzig Briefe und Karten wurden zwischen beiden Partnern ausgetauscht, die in diesem Band kommentiert und in den Zusammenhang des jeweiligen schriftstellerischen Werks gestellt werden.
Tagebuchnotizen Jüngers, die sich auf Andres beziehen, sind mit aufgenommen, des weiteren zwei vehemente Verteidigungsschriften, in denen Andres anlässlich der Nachkriegsdiskussion um Jünger seinen Schriftstellerkollegen verteidigt.

»Zumeist erloschen meine literarischen Bekanntschaften nach kurzer Zeit – die Existenz eines Autors scheint nicht einfach zu sein.«
Ernst Jünger, 1948

Der Herausgeber:
Günther Nicolin, Studiendirektor i. R., legte mehrere Schriften zur deutschen Nachkriegsliteratur vor, insbesondere zu Stefan Andres. Nicolin lebt in Königswinter.

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Leseprobe
Nachwort des Herausgebers

»Beim Aufräumen meiner Akten fand ich auch Ihre Briefe, zusammen mit manchen Abschriften der meinen an Sie. Ich sah daraus, daß wir schon lange in Verbindung stehen. Zumeist erloschen meine literarischen Bekanntschaften nach kurzer Zeit – die Existenz eines Autors durch die Jahrzehnte zu führen, scheint nicht einfach zu sein« (1), so schrieb Ernst Jünger (1895–1998) am 5. Februar 1948 an Stefan Andres (1906–1970) und resümierte damit einen Briefverkehr, den Andres am 12. August 1937 begonnen hatte. Der 31jährige Autor, der bereits drei Romane, mehrere Erzählungen und einen kleinen Gedichtband veröffentlicht hatte, steckte seit längerem in einer Krise.
Materielle Sorgen plagen ihn, seit er Anfang 1935 wegen seiner politischen Einstellung als freier Mitarbeiter vom Reichssender Köln entlassen worden ist. Er hat eine Familie mit zwei Kindern zu ernähren, die Einkünfte aus seiner schriftstellerischen Arbeit fließen spärlich. »In der Hauptsache bestanden die Jahre zwischen 1933 und 1937 in der täglichen Bemühung, das Existenzminimum hereinzubekommen ...«. (2)
Im nationalsozialistischen Deutschland fühlt sich Andres nicht mehr sicher, weil er mit seiner kategorischen Ablehnung des Regimes nur schwer hinter dem Berge halten kann. »Am 30. Januar [1933] saßen wir daheim, schweigend vor unserem kleinen Rundfunkgerät und hörten dann das Endgültige. Nie werde ich die Handbewegung vergessen, mit der mein Mann den Knopf ausdrehte und die prophetischen Worte sagte: ›Das bedeutet eines Tages Krieg und den Untergang unseres Vaterlandes‹« (3), so notiert Dorothee Andres in ihren Erinnerungen. Immer wieder bringt sich der junge temperamentvolle Schriftsteller in bedrohliche Situationen, wenn er gegen den »Drahtverhau der Verbote« (4) rebelliert. Große Sorgen macht er sich um das Wohlergehen seiner Frau, die als Halbjüdin besonders gefährdet ist.
Als Stefan Andres 1936 mit seiner Familie nach München geht, hofft er auf neue Kontakte mit Schriftstellern und Künstlern. »Ich wohnte dann eine Zeitlang in München, aber eigentlich nur mit dem Körper, ich war dem seelischen Erstickungstode nahe. Bekannte Schriftstellerkollegen ließen mich nicht in ihren Kreis, Besuche wurden nicht erwidert. Ich hatte nämlich den Makel einer halbjüdischen Frau an mir und überdies neigte ich dazu, wenn ich auf gefühlsbetonte und zugleich arrogante, also typisch deutsche Dummheit stieß, unmittelbar zu explodieren.« (5) In dieser psychisch aufs Äußerste angespannten Verfassung liest er Ernst Jüngers »Das Abenteuerliche Herz – Aufzeichnungen bei Tag und Nacht« (1929) und den Essayband »Blätter und Steine« (1934). Der Eindruck ist überwältigend. Es kommt, wie Andres schreibt, zu einer »Begegnung im Buch«. Diese Begegnung verlangt eine verantwortliche Entscheidung des Lesers, d. h. von Andres selbst. »Mit leidenschaftlichen Sätzen spricht der junge Autor [Jünger] dem Leser zu, seine Tiefe zu erschließen, um den verlorenen Einklang mit dem Leben wiederzufinden und sich als wunderbares Wesen anzusehen, das der verantwortliche Träger wunderbarer Kräfte sei.« (6)
Und Stefan Andres schreibt einen eigenwilligen Brief an den damals bereits prominenten Autor, der seitab in Überlingen lebt. Er dankt für die Lektüre der beiden Bücher und verbindet diesen Dank mit der Übersendung einiger Gedichte und der Ankündigung, daß seine Novelle »El Greco malt den Großinquisitor« (7) unterwegs sei. – Welche Gedichte Andres beigefügt hat, ist nicht bekannt – sie sind im Nachlaß Ernst Jünger nicht auffindbar; dies ist um so bedauerlicher, als diese lyrischen Texte sicherlich interessante Aufschlüsse zu Andres als Autor ermöglicht hätten. Daß ihm mit seiner Novelle ein kleines Sprachkunstwerk gelungen ist, mag Andres bewußt gewesen sein, zumindest hat er es geahnt. Vielleicht ist in diesem Bewußtsein der Mut begründet, daß er – der Wildfremde – Ernst Jünger kennenlernen will, »nicht als Schüler, nicht als Verehrer«, sondern – er bringt es nicht über die Lippen – als Kollegen. Andres sucht bei Jünger das Gespräch, das lebendig macht. Im »Abenteuerlichen Herzen« hat er gelesen: »Wozu man da ist, das erfährt man vielleicht nie, alle sogenannten Ziele können nur Vorwände der Bestimmung sein; aber daß man da ist, mit Blut, Muskel und Herz, mit Sinnen, Nerven und Gehirn, darauf kommt es an. Immer auf dem Posten sein, immer rüsten, immer bereit sein, dem Ruf zu folgen, der an uns ergeht - und es ist gewiß, daß der Ruf nicht ausbleiben wird.« (8)
Der letzte Abschnitt dieses ersten Briefes von Andres bekommt bekenntnishafte Kontur; er versucht den Beginn eines Gesprächs mit weltanschaulicher Thematik. – Wird Ernst Jünger antworten? Er tut es alsbald: kurz, konzentriert auf das in seinen Augen Wesentliche. »Bei dem allgemeinen Verfall, in dem sich die Sprache befindet, bereitete mir die Lektüre einen besonderen Genuß. Auch erscheint mir Ihre Schrift insofern zeitgemäß, als sie offensichtlich manche der diskreteren Fragen, die heute den Geist bewegen, in sie eingewoben haben.« (9) Andres fühlt sich als Autor gewürdigt und in seiner Intention verstanden. In diesem Moment geschieht für ihn etwas Unverbrüchliches in seinem Verhältnis zu Ernst Jünger. Es entsteht eine persönliche Bindung, ein Treueverhältnis, das bis zu seinem Tod 1970 nicht abreißt. – Obwohl die Familie Andres schon im September 1937 Deutschland in Richtung Italien verlassen hat, bleibt der briefliche Kontakt zunächst erhalten.
Mit den »Moselländischen Novellen« von Andres, die im Herbst 1937 im Paul List Verlag erschienen sind, beschäftigt sich Jünger ausführlich und anerkennend, wobei ihm bewußt wird, aus welch verschiedenen Welten sie herkommen und in welch verschiedenen Welten sie als Autoren leben. Am 4. Februar 1938 schreibt er hierzu an Andres: »Ich las diese Erzählungen mit Anteilnahme, obwohl ich durch Geburt, Erziehung und Erfahrung in andere Lebensverhältnisse eingeordnet bin, als sie in der Schilderung und damit wohl auch im Schildernden hervortreten. Indessen gibt es, auch wo die Karten sich unterscheiden, dennoch eine Art von Grundeinteilung, deren Gradnetz durchleuchtet – oder, einfacher, das Menschliche.« (10) Andres antwortet ganz im Sinne Jüngers: »Was Sie von der Verschiedenheit unserer Welt und dem menschlich Einigenden geschrieben haben, empfand ich ebenso, sonst hätte ich Ihnen meine Arbeit nicht schicken lassen können.« (11)
Das »menschlich Einigende« wird für das Verhältnis der beiden Autoren grundlegend – es trägt über lange Zeiträume des Schweigens – es ist Voraussetzung einer unwandelbaren Freundschaft.
Die Lebensverhältnisse und die Zeitumstände bewirken, daß der Briefwechsel 1938 abbricht. Ernst Jünger lebt in Überlingen am Bodensee, ab April 1939 in Kirchhorst bei Hannover. Schon am 3. März 1937 schreibt er an Ernst Niekisch über die von ihm selbst gewählten Lebensverhältnisse: »... hier bin ich weitab von den großen Linien und auch entfernter vom Ort. Während meines Aufenthalts habe ich noch mit niemand gesprochen, kaum in die Zeitung gesehen, kein Radio gehört. Arbeit habe ich für so lange Zeit im Kopf, daß ich jede Belagerung und Aushungerung in geistigen Dingen zu überstehen vermag. Ich bin da völlig autark.« (12) – Stefan Andres hat sich ins Abseits von Positano am Golf von Salerno zurückgezogen, wo er sich allerdings nicht restlos sicher fühlen kann; der Arm der Gestapo reicht weit, und Denunzianten gibt es im faschistischen Italien genug. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs reduziert sich allenthalben die Kommunikation »in geistigen Dingen«. Ob jeder der beiden Autoren die Veröffentlichungen des anderen wahrgenommen oder gar gelesen hat, ist bisher nicht geklärt. Hat Andres 1939/40 »Auf den Marmorklippen« gelesen oder Jünger »Wir sind Utopia«, die Novelle, die 1942 in der Frankfurter Zeitung in Fortsetzungen gedruckt wurde und 1943 als Buch erschien?
Die zweite Phase des Briefwechsels reicht von 1947 bis 1950. Ohne lange Erklärungen, ohne Umschweife nimmt Stefan Andres am 25.3.1947 die Korrespondenz mit Ernst Jünger wieder auf; er schreibt einen facettenreichen persönlichen Brief: »Lieber, verehrter Ernst Jünger, Paetel schickte mir sein Buch (13) über diesen mir lieben Gegenstand, Sie kennen es ja gewiß. Ich besprach es soeben, und ich tat es umso lieber, als ich Ihnen damit meine unveränderte Hochachtung, ja Verehrung Ihrer Muse öffentlich bezeigen konnte.« (14) Andres weiß von der Isolierung und den Verunglimpfungen, denen Jünger im Nachkriegsdeutschland ausgesetzt ist, und er weiß von dem Publikationsverbot, das die britische Besatzungsbehörde über ihn verhängt hat. Vehement ergreift Andres von Italien aus Partei für Ernst Jünger. (15) Andres selbst befindet sich ebenfalls in einer schwierigen, ihn belastenden Lage. Die amerikanischen Besatzungsbehörden verweigern ihm die Einreisepapiere nach Deutschland und erschweren somit die Möglichkeit, Bücher zu veröffentlichen. Allerdings erscheinen in Zeitungen und Zeitschriften kleinere Arbeiten: lyrische Texte, kurze Erzählungen und Betrachtungen. Die Romane »Die Hochzeit der Feinde« (1947) und »Ritter der Gerechtigkeit« (1948) erscheinen in der Schweiz. (16) Auch Jünger gelingt es seit 1947 im Verlag der Arche (Zürich) kleinere Arbeiten zu veröffentlichen. »Überhaupt bin ich ja gewissermaßen in die Emigration getreten und meine Bücher erscheinen rings im Umkreise.« (17) [...]

Anmerkungen
1 Vgl. Brief Nr. 15.
2 Stefan Andres, Jahrgang 1906 – Ein Junge vom Lande. In: Jahr und Jahrgang 1906. Hamburg: Hoffmann und Campe Verlag, 1966, S. 89.
3 Dorothee Andres, Unveröffentlichte Erinnerungen. Das Jahr 1933.
4 Dorothee Andres in einem Brief an Bettina Seipp vom 23.12.1955 (Privatbesitz).
5 Stefan Andres, Innere Emigration. In: Stefan Andres, Der Dichter in dieser Zeit. Reden und Aufsätze. München: R. Piper Verlag, 1974, S. 58 (= Serie Piper: 106).
6 Michael Klett, Vorwort zu: Ernst Jünger, Das Abenteuerliche Herz. Erste Fassung – Aufzeichnungen bei Tag und Nacht. Stuttgart: Klett-Cotta, 4. Aufl. 2004, S. 7 (= Cottas Bibliothek der Moderne).
7 Die Novelle war 1936 beim Paul List Verlag in Leipzig erschienen.
8 Vgl. Ernst Jünger: Das Abenteuerliche Herz. 2004. S. 22.
9 Vgl. Brief Nr. 2.
10 Vgl. Brief Nr. 5.
11 Vgl. Brief Nr. 6.
12 Zitiert nach: Heimo Schwilk (Hg.), Ernst Jünger – Leben und Werk in Bildern und Texten. Stuttgart: Klett-Cotta, 1988, S. 153.
13 Karl O. Paetel, Ernst Jünger – Die Wandlung eines deutschen Dichters und Patrioten. 1946.
14 Vgl. den Kommentar zu Brief 9 mit dem Abdruck der Rezension, die nicht publiziert wurde.
15 Vgl. dazu: Beilage 1 (Eine halblaute Frage) und Beilage 2 (Die deutschen Schriftsteller vorm Tribunal des PEN Clubs) , S. 85–91; 93–99.
16 Die Romane erschienen im Züricher Scientia Verlag.
17 Vgl. Brief Nr. 10.
»Der in Königswinter im Ruhestand lebende Günther Nicolin hat mit großer Kennerschaft jetzt den Briefwechsel zwischen Ernst Jünger und Stefan Andres herausgegeben. ... so sind die Briefe freundliche Zeichen einer recht seltenen schriftstellerischen Sodalitas, die es dennoch nicht erlaubt, von Freundschaft zu sprechen.«
Frank-Rutger Hausmann, IFB, 2007
Klett-Cotta Hg., kommentiert und mit einem Nachwort von Günther Nicolin
1. Aufl. 2007, 185 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag, Fadenheftung
ISBN: 978-3-608-93664-3
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