Hemmersmoor

Dieses Buch erwerben
gebunden mit Schutzumschlag
leider vergriffen
Versandkostenfrei nach D, CH, A; in D, A inkl. Mwst., in CH evtl. zzgl. in CH anfallender Mwst. - >> Lieferinformationen - Einzelheiten zu Ihrem Widerrufsrecht finden Sie in den >> AGBs. - >> Akzeptierte Zahlungsmittel

»Der Eingang zur Hölle liegt in Hemmersmoor.«

Was, wenn die Vergangenheit nicht vergehen will und die Toten keine Ruhe finden? »Hemmersmoor« ist ein Schauerroman über vier junge Freunde, deren unschuldige Spielereien in die dunkelsten Winkel der menschlichen Seele führen.

»ein furchtbar schön-schauriges Erlebnis«
Björn Labsch, Mayersche Buchhandlung, Dortmund

Ein kleines Dorf im norddeutschen Teufelsmoor, Jahre nach dem Krieg. Eine Kneipe, wo die Alten von Wiedergängern und Irrlichtern reden. Ein Gutshaus, dessen Besitzer die Menschen im Dorf verachten und manipulieren. Eine alte Fabrik, nach der niemand zu fragen wagt. Hier wachsen Christian und seine Freunde auf, in einer verwunschenen Atmosphäre aus Aberglauben, Inzest und Brutalität. Tiefschwarz und erschreckend direkt schildert Stefan Kiesbye das Leben dieser jungen Menschen und des Dorfes. Dabei macht er uns vertraut mit den Abgründen, die hinter jedem Fenster und am Ende jedes Feldweges lauern können.
 
Auf dem Klett-Cotta Blog gibt es neue Beiträge,
Lesungen und Audio-Interviews
.
Hier geht es zum Verlagsblog!


Stefan Kiesbye liest »Hemmersmoor« auf erlesen.TV vor! (www.erlesentv.de)


Frische Leserrezensionen
finden Sie hier, bei vorablesen.de!

Das Buch bei vorablesen.de
Zum Buch bei vorablesen.de

»Die verführerische Metaphorik aus den hohen Zeiten der deutschen Literaturgeschichte liegt über dem Text dieses Romans wie eine samt-schwarze Lackschicht, die oft aufreißt und den Blick auf rohe Gewalt freigibt, die fester Bestandteil unserer Zivilisation ist. …So hat dieses zunächst scheinbar aus der Zeit gefallene Stück Prosa etwas bedrohlich Aktuelles und verweist auf gegenwärtige Abgründe.«
Kolja Mensing, Der Tagesspiegel, 18.9.2011

»Kiesbye hat einen modernen Schauerroman geschrieben, der den Ton Edgar Allan Poes in die Jetztzeit überführt und den Schrecken des einfachen Landlebens verstörend spürbar macht. Tiefe Abgründe tun sich auf in diesen bösen Geschichten.«
Welf Grombacher, Märkische Allgemeine Zeitung, 4./5.6.2011

»Meisterhaft gelingt es Stefan Kiesbye, die beklemmende, finstere Atmosphäre, die die Landschaft und ihre puritanischen Bewohner umgibt, einzufangen. Dies ist das I-Tüpfelchen auf der fesselnd erzählten Teufelsmoor-Story.«
Bettina Egbert, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, April 2011

»Kindliche Unschuld gibt es nicht in diesem Schauerroman, der sich, Kapitel für Kapitel, liest wie eine Folge dunkler Märchen.«
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 31.5.2011

»Die bis heute verführerische Metaphorik liegt über seinem Text wie eine samtschwarze Lackschicht, die immer wieder aufreißt und den Blick auf die nackte, rohe Gewalt freigibt, die fester Bestandteil der menschlichen Zivilisation ist. ... Es ist das gleiche unheimliche Gefühl, das einen beschleicht, wenn in der Öffentlichkeit über schulpflichtige "U-Bahn-Schläger" und jugendliche "Intensivtäter" gesprochen wird, und so hat dieses auf den ersten Blick scheinbar aus der Zeit gefallene Stück Prosa etwas bedrohlich Aktuelles und verweist auf ganz gegenwärtige Abgründe.«
Kolja Mensing, Deutschlandradio, 18.5.2011

»… eine subtile und sprachlich glänzende Tiefenbohrung deutscher Geschichte.«
Dr. Lore Kleinert, Nordwestradio, 25.2.2011

»Der Schauerroman des in Amerika lebenden Deutschen Stefan Kiesbye unterhält grauenhaft gut und verursacht Gänsehaut im Minutentakt. Das Buch wegzulegen ist unmöglich, weil man wissen will, warum in Hemmersmoor teils heimlich, teils in aller Öffentlichkeit die übelsten Gräueltaten verübt wurden.«
Tanja Kummer, Schweizer Radio DRS, Mai 2011

»Kiesbye entführt die Leser in die dunkelsten Winkel der menschlichen Seele… Ein Roman, der unter die Haut geht.«
Aachener Zeitung, 26.2.2011

»Stefan Kiesbyes Roman besticht durch seine Atmosphäre und seine Kombination von unheimlichen Begebenheiten mit dem realen Alltag eines von der Zeit vergessenen Dorfes.«
NDR 1 Niedersachsen, 22.2.2011

»Das Buch hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen. Die beiläufige Radikalität des Bösen, die Naivität und Impulsivität im Handeln und das unausweichliche Verhängnis für die Figuren hat mich sehr in Bann geschlagen. Das Setting und die atmosphärisch ins Dunkel führende Sprache tun ihr Übriges um diesen Titel zu einem furchtbar schön-schaurigen Erlebnis zu machen.«
Björn Labsch, Mayersche Buchhandlung, Dortmund
Tropen Roman
1. Aufl. 2011, 208 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50208-4
autor_portrait

Stefan Kiesbye

Stefan Kiesbye, geboren in Eckenförde an der Ostsee, studierte Schauspiel, danach Amerikanistik, Englisch und Vergleichende Literaturwissenschaften an...

https://www.youtube.com/v/4mcZKnRudDw

Weitere Bücher von Stefan Kiesbye



Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
PayPal (nicht Abos),
Kreditkarte,
Rechnung
 
weitere Infos

PayPal

Versandkostenfreie Lieferung
nach D, CH, A

in D und A inkl. MwSt.,
evtl. zzgl. in CH anfallende MwSt.
 
weitere Infos

Social Media
Besuchen Sie uns bei


www.klett-cotta.de/im-netz
Facebook Twitter YouTube
Newsletter-Abo

Klett-Cotta-Verlag

J. G. Cotta’sche Buchhandlung
Nachfolger GmbH
Rotebühlstrasse 77
70178 Stuttgart
info@klett-cotta.de