Säuglingsforschung und die Psychotherapie Erwachsener

Wie interaktive Prozesse entstehen und zu Veränderungen führen
Buchdeckel „978-3-608-94066-4
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»Dieses grundlegende Buch gehört zum Kreativsten und Wertvollsten, was in den letzten zehn Jahren die Psychoanalyse bereichert hat.«
Theodore J. Jacobs, NYU Psychoanalytic Institutes

Beebe und Lachmann bringen die empirische Säuglingsforschung, Kleinkindbeobachtung und die psychoanalytische Entwicklungstheorie zusammen. Ihre Erkenntnisse der frühen Interaktionen zwischen Mutter und Kind erweitern unser Wissen über nonverbale und implizit-kognitive Dimensionen menschlicher Interaktion grundlegend und lassen sich für die Behandlung erwachsener Patienten nutzen.

Die aufregenden Befunde der modernen Säuglingsforschung und Verhaltenstheorie, die in diesem Buch dargestellt werden, bilden eine Bereicherung der gegenwärtigen Erkenntnisse der Psychoanalyse. Als Motor der seelischen Entwicklung wird weniger auf die Triebtheorie zurückgegriffen, vielmehr geht man von basalen Motiven auf zwischenmenschlicher Ebene aus, deren elementare Befriedigung unabdingbar ist, wenn der moderne Mensch trotz aller gesellschaftlicher Komplexität im Laufe der Entwicklung zu seinem Selbst finden soll. Die Beobachtung der Mutter-Kind-Interaktionen erhellt unser Verständnis der zahllosen Kommunikationsformen zwischen Patienten und Therapeut, die den Kern des analytischen Prozesses ausmachen und über sein Gelingen oder Scheitern entscheiden.

Die bekannte deutsche Psychoanalytikerin Lotte Köhler stellt fest:
»In diesem Buch wird die Meisterleistung vollbracht, sowohl den neuesten Stand des Wissens als auch den Denkentwicklungsweg dahin darzustellen. Dieser Update des state of the art gibt Theoretikern einen Einblick in die klinische Einarbeitung neuer Erkenntnisse und Klinikern in die Möglichkeiten des Einbaus derselben in ihre praktische Arbeit.« 

Inhaltsverzeichnis

Danksagung

Vorwort

Kapitel 1
Burton - damals und heute

Kapitel 2
Eine systemtheoretische Sicht der Dyade

Kapitel 3
Die interaktive Reorganisation der Selbstregulierung. Karen - eine Fallgeschichte

Kapitel 4
Frühe Fähigkeiten und präsymbolische Repräsentationen

Kapitel 5
Frühe interaktive Regulierungsmuster und die präsymbolischen Ursprünge von Selbst- und Objektrepräsentationen

Kapitel 6
Die Ko-Konstruktion innerer und relationaler Prozesse. Selbst- und interaktive Regulierung in Säuglingsforschung und Erwachsenen-Behandlung

Kapitel 7
Repräsentation und Verinnerlichung im Säuglingsalter: drei herausgehobene Prinzipien

Kapitel 8
Drei herausgehobene Prinzipien in der Organisation der Patient-Analytiker-Interaktion. Clara - eine Fallgeschichte

Kapitel 9
Ein Interaktionsmodell des mentalen Systems für die Erwachsenen-Behandlung
»Beebe und Lachmann haben ein beeindruckendes Buch vorgelegt, das die Interaktionsforschung mit der Praxis der Psychoanalyse verbindet. ... Das Buch ist höchst kreativ! Eine Bereicherung für Theorie und Praxis!«
Gerlinde Laaha-Suchar (Psychotherapie Forum, Vol. 15, No. 1/2007)

»Es bliebe noch vieles über dieses bedeutsame Buch zu sagen. Doch, anstatt es zu tun, sei dessen Lektüre sehr empfohlen.«
Fernando Lleras (THERAPLAY / Schwierige Kinder Journal, Juli 2006)

»...über weite Bereiche eine Zusammenfassung der wichtigsten Forschungsergebnisse der letzten dreißig Jahre...wer wissen will, was es heißt, mit einem Blick auf die frühe Mutter-Kind-Interaktion beziehungsorientierte Psychotherapie zu machen, wie sich die Ergebnisse...für die Erwachsenen-Psychotherapie verwenden lassen, ist mit dieser Lektüre gut beraten...eine lohnende Lektüre, die es dem Praktiker erlaubt, seinen eigenen Standpunkt neu zu reflektieren.«
Ulrike Müller (Zeitschrift für Transaktionsanalyse, 3/2005)

»Das Buch stellt ein interdisziplinäres Projekt von zwei sehr engagierten, um die theoretische Weiterentwicklung der Psychoanalyse bemühten Psychoanalytikern dar. Beatrice Beebe, die sich schon während ihres Studiums für die Beobachtung von Säuglingen mit ihren Müttern interessierte, bei Daniel Stern promovierte und heute eine weltbekannte Säuglingsforscherin ist, lernte Frank Lachmann Mitte der 1970er Jahre als Supervisor kennen. Die Behandlung ihres von ihm supervidierten Falles bildet den Inhalt des ersten Kapitels des vorliegenden Buches: »Der Fall Burton - damals und heute«. Die damalige Sichtweise von Konflikten und strukturellen Defiziten basierte auf einer Ein-Personen-Psychologie, fokussierte im Mahlerschen Theorierahmen überwiegend auf Prozesse der Loslösung und Individuation, begriff Beziehungsmuster als regressiv wiederbelebte symbiotische Mutter-Kind-Prozesse, ohne die Transformationen dieser Muster im weiteren Entwicklungsverlauf ausreichend konzeptualisieren zu können, konzentrierte sich auf verbale Narrative und Deutungen, ohne die ständig ablaufenden nichtdeklarativen und nonverbalen Austauschprozesse zu berücksichtigen, und ging von einer unidirektionalen Beeinflussung aus, der des Therapeuten auf den Patienten. Der kontinuierliche Einfluß des Patienten auf seinen Therapeuten blieb außen vor. Die heutige Sichtweise der Autoren beruht hingegen auf einer nichtlinearen dynamischen Systemtheorie. Die folgenden acht Kapitel des Buches handeln davon, wie sich in ihrem Denken nach und nach der erkenntnistheoretische Zugang veränderte. Einen kräftigen Anschub erhielt dieses Denken von der Kleinkindforschung und hier insbesondere von Louis Sander, einem der Pioniere einer dynamisch systemtheoretischen Sicht der Mutter-Kind-Dyade. Weitere wichtige Theoriebestandteile sind die Erkenntnisse der neueren Gedächtnisforschung über nichtdeklarative und deklarative Gedächtnissysteme. Die neuen Konzepte über nonverbale und implizit prozedurale Vorgänge menschlicher Interaktion ermöglichen nicht nur ein neues Verständnis der Mutter-Kind-Interaktion, sondern vor allem auch des therapeutischen Prozesses. Im Unterschied zu älteren psychoanalytischen Auffassungen, wonach frühere kindliche Zustände regressiv wieder belebt werden, gehen Beebe und Lachmann nunmehr davon aus, daß die bereits in der Kindheit erworbenen, aber vielfach transformierten, basalen nonverbalen Interaktionsvorgänge zusammen mit den verbalen Austauschprozessen an jeder Interaktion von Erwachsenen beteiligt sind.

Während sich die herkömmliche Psychoanalyse eher mit Vorgängen der Selbstregulierung befaßte und diverse Objektbeziehungstheorien, selbstpsychologische und interpersonelle Theorien sowie Säuglingsforscher, wie z.B. Stern, schwerpunktmäßig Prozesse der interaktiven Regulierung fokussierten, konzentrieren sich die Autoren auf die wechselseitige Beeinflussung der Selbst- und der interaktiven Regulierung. Diese vor allem von Sander und Tronick konzeptualisierte Sichtweise einer bidirektionalen Sichtweise auf die einzelnen Beiträge der Beteiligten für die Organisation der Dyade ist mit der modernen nichtlinearen Systemtheorie voll kompatibel. In dieser dyadischen Systemsicht sind drei Aspekte zu unterscheiden: Die Eltern-Kind-Dyade als ein sich interaktiv regulierendes Feld, das Kind als eine selbstorganisierende und selbstregulierende Einheit und der Elternteil als eine sich selbstorganisierende und selbstregulierende Einheit. Das heißt konkret: Im Verlauf einer Interaktion kontrollieren und regulieren wir nicht nur ständig unseren eigenen Zustand, z.B. unsere freudige Erregung, sondern spüren auch dem nach, wie sich unser Zustand auf unser Gegenüber auswirkt und wie dieser Andere wiederum auf uns - aufgrund seiner eigenen Selbstregulation und der Auswirkungen unseres Zustands auf ihn - reagiert. Wir regulieren unseren Zustand, beeinflussen gleichzeitig unser Gegenüber und werden von diesem ebenfalls gleichzeitig beeinflußt.

Was geschieht beim Säugling, wenn die Erwartung, daß Austauschprozesse in gewohnter Weise ablaufen, unterbrochen werden? Normalerweise lernt ein Säugling neben den bislang eingeübten Selbst- und interaktiven Regulierungen auch mit Unterbrechungen fertig zu werden, weil er die Erfahrung gemacht hat, daß vertraute Regulierungen wieder hergestellt werden können. Neben diesen beiden Erwartungs-Prinzipien formulieren Beebe und Lachmann noch ein weiteres, das des intensiven affektiven Moments, in dem ein Kind mit etwas total Unerwartetem konfrontiert wird, das es einerseits in Schrecken versetzt, aber andererseits auch Staunen und Verwunderung auslöst. Diese drei Organisationsprinzipien zur Regulierung, Repräsentierung und Internalisierung von Interaktionen wenden Beebe und Lachmann nun auch auf die Patient-Analytiker-Interaktion an. Dabei ist den Autoren bewußt, daß die Symbolisierungs- und Elaborationsfähigkeit Erwachsener in Form von Phantasien, Wünschen und Abwehrvorgängen die Organisation und Repräsentation von präverbalen und subsymbolischen Interaktionsmustern modifizieren. Dennoch bleiben vor allem im Falle von kindlichen Traumatisierungen die nichtdeklarativen prozeduralen Gefühlsmuster erstaunlich veränderungsresistent. Wie auch andere Autoren, z.B. Böhme-Bloem, Bollas, Bucci, Fonagy, de Masi, Tenbrink, erblicken Beebe und Lachmann in der Symbolisierung/Mentalisierung der subsymbolischen Erfahrungsmuster eines der vorrangigsten Ziele der Psychoanalyse.

Worin liegt das Wichtige dieses Buches? Ohne Zweifel wird das dynamisch systemtheoretische Paradigma dem komplexen, ständig im Fluß befindlichen Geschehen in menschlichen Beziehungen, das synchron und diachron organisiert ist und die Wechselseitigkeit von Selbst- und interaktiver Regulierung betont, gerechter als ein energietheoretisches oder ein einfaches informationstheoretisches Modell. Somit wäre es auch geeignet, eine neue, für die Psychoanalyse dringend benötigte Metatheorie bereitzustellen, die sich von umständlich formulierten energietheoretischen Abfuhrtheorien ja bereits des längeren endgültig verabschiedet hat. Die neue Metatheorie wäre keine an sprachlichen Bedeutungszusammenhängen allein orientierte Theorie, sondern müßte auch die Ebene des nichtdeklarativen Wissens mit umfassen, das nach anderen Gesetzmäßigkeiten als denen des deklarativen symbolischen Wissens und des aus psychodynamischen Gründen verdrängten Unbewußten funktioniert.

Das Buch von Beebe und Lachmann liefert nun tatsächlich einen wichtigen Baustein zu dieser neuen Metatheorie. Mit ihrer begrifflich sehr klaren und differenzierten Konzeptualisierung werden häufig allzu vage Formulierungen, wie z.B. »psychoanalytisches Feld«, »totale Situation«, »Beziehung«, »Intersubjektivität« und »Interpersonalität« , nunmehr präzisionsbedürftig. An die Stelle immer neuer »Schulrichtungen«, die zum Teil von sehr partikularen Theoriebestandteilen ausgehen, wird durch den Ansatz der beiden Autoren eine durch breite Empirie gestützte, durch klinische Erfahrung fundierte und durch konzeptuelle und interdisziplinäre Arbeit vereinheitlichte Metatheorie der Psychoanalyse möglich.

Aber auch der klinische Erfahrungsprozeß kommt in ihrem Buch nicht zu kurz: Mit verschiedenen, zum Teil recht ausführlichen Fallbeispielen wird veranschaulicht, wie sehr der Psychoanalytiker nahezu ständig mit selbstregulativen Prozessen beschäftigt ist, wobei gleichzeitig ein Erkenntnisprozeß darüber abläuft oder ablaufen sollte, wie das eigene Tun vom Patienten wahrgenommen wird und sich auf dessen Selbstregulation auswirkt, von welcher der Psychoanalytiker wiederum beeinflußt wird. Diese Denkweise, die sich der minutiösen Beobachtung von Mutter-Kind-Interaktionen verdankt, ist ebenfalls exakter und vor allem auch angemessener als von gelegentlichen Gegenübertragungen auf die Übertragungen des Analysanden auszugehen. Übertragungen und Gegenübertragungen, Enactments im emotional prozeduralen Modus geschehen permanent, und sie stellen andere Herausforderungen an die Erkenntnisleistungen des Psychoanalytikers. Diese sind zwar schon des längeren bekannt, erhalten aber nunmehr auch eine entwicklungs- und gedächtnispsychologische Fundierung.«
Wolfgang Mertens (Psyche, 7/2005)


»Das Buch kommt mit stabilem edel-schwarzem Hardcover und Schutzumschlag zum Leser, was es zugleich schützt und schmückt. Die Papierqualität ist sehr gut und die Schrift in Art und Größe sehr gut lesbar.
In neun Kapiteln gehen die Autoren auf verschiedene Aspekte der Säuglingsforschung und die angrenzenden Wissens- und Forschungsgebiete der Psychologie ein, die Sprache der Autoren ist klar und auch für Einsteiger sehr gut verständlich. Im Text finden sich sowohl klar fundierte Theorie als auch logisch heraus gearbeitete Praxis. Fallbeispiele werden zur Untermauerung und Veranschaulichung verwendet und Fotos veranschaulichen Versuche aus der Säuglingsforschung. Sehr hilfreich ist auch die überaus ausführliche Bibliographie: Sie hilft sowohl beim Weiterlesen für Interessierte als auch beim schnelleren Auffinden von Quellen und Nachschlagestellen für eventuelle eigene Arbeiten in diesem Bereich, sei es nun eine wissenschaftliche Hausarbeit für das Studium, sei es zur Vorbereitung auf eine wissenschaftliche Diskussion. Das siebenseitige Sachregister und das sechsseitige Namensregister erleichtern das gezielte Auffinden von beidem innerhalb des Buches, um so gezielter auf Informationen zugreifen zu können. Alles in allem ist das Buch sehr gut und logisch aufgebaut, es kann den Anforderungen an wissenschaftliche Werke ebenso genügen wie den Ansprüchen von Neueinsteigern. Allerdings erscheinen mir Aufbau und Sprache an vielen Stellen nicht für solche Menschen geeignet, die nur einmal ganz allgemein in die Thematik einsteigen möchten und vielleicht auch noch keinen Umgang mit wissenschaftlichen Werken hatten, diese sollten vielleicht besser auf andere Literatur zurückgreifen.
Fazit:
Das Buch ist ein Muss für alle Interessierten Neueinsteiger in die Materie, die auch die Tiefen interessiert und für diese das Geld wert, das es kostet. Es ist ein echter Tipp für jeden Erstsemestler der Psychologie oder auch verwandter Studienbereiche (wie Pädagogik,...) Wer dagegen nur einmal locker in die Materie reinschnuppern möchte, sollte sich vielleicht nach etwas anderem umsehen, da das Buch doch recht schnell tief einsteigt und eben den Ansprüchen wissenschaftlicher Literatur gerecht wird.«
ramadu (http://roterdorn.de)


»Das Anliegen von Beatrice Beebe und Frank Lachmann ist es den Wert der Säuglingsforschung und des systemtheoretischen Ansatzes für die Psychoanalyse herauszuarbeiten. In diesem Buch greifen sie aus den vielfältigen Bereichen der Säuglingsforschung die sekundengenaue Analyse der Face-to-face-Interaktionen zwischen Kind und Bezugspersonen heraus. ...
Die einzelnen Kapitel des Buches basieren - teils auszugsweise - auf früheren Arbeiten, die jedoch bis auf eine Ausnahme nicht in deutsch publiziert sind. Obwohl sich die Autoren um die Verbindung der einzelnen Kapitel bemühen, wird die Entstehung aus verschiedenen Veröffentlichungen an manchen Stellen deutlich. Das Buch zeigt aber eindrucksvoll, wie Konzepte aus der Säuglingsforschung die Behandlung Erwachsener bereichern können; es ist für Interessenten aus beiden Bereichen lesenswert.«
Lothar Unzner (Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 1/2005)


»Dieses grundlegende Buch gehört zum Kreativsten und Wertvollsten, was in den letzten zehn Jahren die Psychoanalyse bereichert hat. Beebe und Lachmann schlagen ein neues Kapitel auf zum Verständnis der zahllosen Kommunikationsformen, die zwischen dem Patienten und dem Analytiker bestehen und die den Kern des analytischen Prozesses ausmachen. Dabei verwenden die Autoren ihre faszinierenden Entdeckungen aus ihren Mutter-Kind-Forschungen für die Behandlung erwachsener Patienten. Jeder, der heute im therapeutischen Umfeld arbeitet, sollte dieses lehrreiche Werk gelesen haben.«
(Theodore J. Jacobs, New York, NYU Psychoanalytic Institutes)


»Innerhalb der psychoanalytischen Literatur bildet dieses außergewöhnliche Buch einen Meilenstein ... Beebe und Lachmann legen einen Grundlagentext über die Ursprünge der Bindungen vor und liefern eine komplexe systemtheoretische Sichtweise, wie das Denken, das mentale System in Interaktionen organisiert ist.«
(Lewis Aron, Direktor der NYU Post Doctoral Program in Psychotherapy and Psychoanalysis)
Klett-Cotta Fachbuch Aus dem Amerikanischen von Helga Haase (Orig.: Infant Research and Adult Treatment)
1. Aufl. 2004, 290 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, mit 8 Abbildungen und Fotosequenzen
ISBN: 978-3-608-94066-4

Beatrice Beebe

Beatrice Beebe, Associate Clinical Professor of Psychology and Psychiatry an der Columbia University of New York, ist Psychoanalytikerin und Sä ...

autor_portrait

Frank M. Lachmann

Frank M. Lachmann, Ph.D., ist Lehranalytiker und Supervisor sowie Professor am Postgraduate Center for Mental Health, New York.

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