Aktuelle Rezensionen zu unseren Büchern

Sie finden hier aktuelle und hoffentlich hilfreiche Pressestimmen zu unseren Fachbüchern aus Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychologie sowie zu unseren Fachratgebern.
Noch mehr Pressestimmen und weitere Infos finden Sie jeweils beim einzelnen Buch.

Thomas Prünte - Wie geht es mir heute?

»[Das Buch] ist eine kleine Hausapotheke für Psychotherapeuten, ein Kompendium der Möglichkeiten, das sich am Stück genauso gut liest wie als Nachschlagewerk, weil es verständlich geschrieben und frei von Fachvokabular ist. Mit jedem Kapitel präsentiert Prünte eine neue Variante für den Start ins therapeutische Gespräch. Er füttert sie mit Fallbeispielen und eigenen Erfahrungswerten, wobei er immer auch auf Risiken und Nebenwirkungen hinweist. Das Ziel: Den Patienten schon in den ersten Minuten der Sitzung neugierig machen, Viele der genannten Impulse könnten dem Leser bekannt vorkommen. Mit viel Kreativität und Fingerspitzengefühl gelingt es Prünte dabei, das Bewährte zu erweitern und aufzulockern ... In den 44 Kapiteln lernen wir nicht nur verbale Türöffner kennen - sondern auch Begrüßungen mit Stift und Papier, mit Händen und Füßen. Dabei ergibt sich ein erstaunlicher Einblick in die Möglichkeiten, die mit wenigen Worten in kurzer Zeit eine therapeutische Sitzung eröffnen lassen. Was nach der Lektüre bleibt, ist ein Schmunzeln auf den Lippen und ein Kopf voller Ideen und frischem Wind für das nächste Therapiegespräch. Profitieren können davon Berufsanfänger ebenso wie alte Hasen: Sei es, um wieder Bewegung in den Therapieprozess zu bringen; sei es, um ein bisschen Schwere aus dem Gespräch zu nehmen.«
Sarah Zimmermann, Gehirn & Geist, August 2017

  • Wie geht es mir heute? NEU
    Thomas Prünte

    Wie geht es mir heute?

    44 mögliche und unmögliche Arten, eine Therapiesitzung zu beginnen
    Dieses inspirierende Buch hilft Therapeuten und Beratern, ihr Repertoire für den Einstieg in die Sitzungen zu erweitern. Der therapeutische Prozess gewinnt dadurch an Lebendigkeit und Prägnanz, das Wesentliche wird fokussiert und der Klient zur produktiven Mitarbeit angeregt.

    »eine kleine Hausapotheke für Psychotherapeuten«
    Sarah Zimmermann, Gehirn & Geist, August 2017
    ISBN: 978-3-608-96110-2
    25,00 EUR
    Versandkostenfrei nach D, CH, A; in D, A inkl. Mwst., in CH evtl. zzgl. in CH anfallender Mwst. - >> Lieferinformationen - Einzelheiten zu Ihrem Widerrufsrecht finden Sie in den >> AGBs. - >> Akzeptierte Zahlungsmittel: auf Rechnung, Kreditkarte, PayPal

Waltraut Barnowski-Geiser, Maren Geiser-Heinrichs: Meine schwierige Mutter

»Das Werk eignet sich nicht zum So-eben-mal-nebenbei-Lesen. Es ist ein Arbeitsbuch der Selbsterfahrung, das portionsweise verdaut werden möchte ... Eine Besonderheit des Ratgebers ist, dass die beiden Autorinnen Mutter und Tochter sind und die Thematik folglich aus einer Mehrheitsperspektivität angehen. So ist ein intelligenter, differenzierter und elaborierter Ratgeber entstanden, der den Leser durch Vielschichtigkeit und Fülle fordert. Durch die kreativ-metaphorische Sprache ... und die achtsamkeitsbasierenden Übungen wird zum Innehalten, Vergleichen, Suchen, Nachdenken, Einfühlen und Verschlüsseln angeregt ... Der Ratgeber richtet sich an Personen, die auch im Erwachsenenalter noch unter den nicht verheilten Verletzungen einer problematischen Mutter-Kind-Beziehung leiden ... Das verletzte innere Kind des Lesers wird von den Autorinnen achtsam und verständnisvoll an die Hand genommen, die subtile, übermäßige und überdauernde Bezogenheit auf die Mutter wahrzunehmen, zu verstehen und abzumildern. Die übergeordnete Zielrichtung des Buches ist es, den transgenerativen Teufelskreis, das belastende psychologische Familienerbe immer weiterzugeben, zu unterbrechen.«
Jens Flassbeck, socialnet.de, 13.06.2017

Inge Seiffge-Krenke: Die Psychoanalyse des Mädchens

»Seiffge-Krenke gelingt, was zuvor schon Hopf gelang. Eine Anthologie der psychoanalytischen und entwicklungspsychologischen Befunde des Mädchens zusammenzustellen und so Standardliteratur für Kinder- und Jugendlichentherapeuten zu schaffen. Hervorzuheben sind die historischen Bezüge zu Biographien von wichtigen Frauen der Psychoanalyse. So werden die Lebensgeschichten von Anna und Sophie Freud, Melanie Klein, Karen Horney u.a. anhand von psychoanalytischen Entwicklungstheorien von einer neuen Seite beleuchtet und zeichnen auch ein lebendiges Bild dieser Frauen. Es stellen sich Bezüge aus der eigenen Lebensgeschichte zu den entwickelten Theorien her und es finden sich gemeinsame Schicksale in den Biographien, obwohl es im Erwachsenenleben erbitterte Konkurrenzkämpfe gab. In jedem Fall ist das Buch empfehlenswert für alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut_innen. So würde ich sagen sind Hopfs "Jungen-Buch" und Seiffge-Krenkes " Mächen-Buch" unerlässliche und notwendige  Standardwerke für die psychoanalytische Behandlung von Kindern und Jugendlichen.«
Sabine Schreckenthaler, derwienerpsychoanalytiker.at, 22.05.2017

Jürgen Kind: Das Tabu

»Der milde Rauch des Zorns gegen die Anmaßung Freuds, die alleinige "Wahrheit" der Psychoanalyse gefunden und verabsolutiert zu haben, durchzieht noch das herausragende Buch des kompetenten Zweiflers Jürgen Kind ... Die klassische Psychoanalyse hat sich durch viele mutige, oft zuerst umkämpfte Erweiterungen prächtig entwickelt, auch wenn ein Zirkel von Tabus sie immer noch umgibt. Kinds sorgfältig recherchierter Band "Tabu" bedeutet eine harte aber willkommene und auch faire Überprüfung des Theorie- und Methodengebäudes und könnte für das wieder fast vereinte Gedeihen der Psychoanalyse fruchtbar werden.«
Tilmann Moser, Deutsches Ärzteblatt PP, April 2017

  • Das Tabu NEU
    Jürgen Kind

    Das Tabu

    Was Psychoanalytiker nicht denken dürfen, sich aber trauen sollten
    Angetreten, Tabus zu durchbrechen, hat sich die Psychoanalyse selbst mit Tabus umgeben. Jürgen Kind zeigt ausgehend von einer Kritik am Konzept des Ödipuskomplexes, der einflussreichsten Theorie der Psychoanalyse, welche Folgen dies für die Theorieentwicklung, die Therapie, die Ausbildung künftiger Therapeuten und die Patienten hat.

    »Kinds sorgfältig recherchierter Band "Tabu" bedeutet eine harte aber willkommene und auch faire Überprüfung des Theorie- und Methodengebäudes und könnte für das wieder fast vereinte Gedeihen der Psychoanalyse fruchtbar werden.«
    Tilmann Moser, Deutsches Ärzteblatt PP, April 2017
    ISBN: 978-3-608-96131-7
    49,00 EUR
    Versandkostenfrei nach D, CH, A; in D, A inkl. Mwst., in CH evtl. zzgl. in CH anfallender Mwst. - >> Lieferinformationen - Einzelheiten zu Ihrem Widerrufsrecht finden Sie in den >> AGBs. - >> Akzeptierte Zahlungsmittel: auf Rechnung, Kreditkarte, PayPal

Ulrich Schultz-Venrath, Helga Felsberger: Mentalisieren in Gruppen

»Die Autoren schaffen es also, das "Mentalisieren in Gruppen" im Dickicht psychodynamischer  und integrativer Gruppenpsychotherapie gekonnt zu platzieren. Sie heben umfassend und fokussiert die Vorteile des Mentalisierens in dieser Psychotherapieform hervor und machen auch durch ihre praktischen Inspirationen neugierig auf das Ausprobieren. Das Buch ist der erste Band der Reihe "Mentalisieren in Klinik und Praxis", von denen noch weitere geplant sind.«
Stefan Behrens, Deutsches Ärzteblatt PP, März 2017

Ulrich Schultz-Venrath, Helga Felsberger: Mentalisieren in Gruppen

»In ihrem neuen Buch beschreiben Prof. Schultz-Venrath und Helga Felsberger das Konzept des Mentalisierungsmodells in Gruppen und klinisch angewandten Gruppenpsychotherapien. Ausführlich werden die neurobiologischen und entwicklungspsychologischen Voraussetzungen für Sprache, Sprechen und das Mentalisieren in Gruppen dargestellt. Wie genau die Mentalisierungsbasierte Gruppenpsychotherapie (MBT-G) funktioniert, erfährt der Leser am Beispiel der Gruppenleitung, der Gruppenstruktur sowie der Gruppenzusammensetzung in Praxis, Klinik und Tagesklinik. Das Werk stellt ferner Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen MBT-G und traditionellen psychodynamischen Gruppenpsychotherapien für spezielle Patientengruppen vor. Eine Betrachtung der Einsatzmöglichkeiten über den therapeutischen Bereich hinaus rundet das Buch ab. Es richtet sich an alle, die in Klinik und Praxis Gruppenpsychotherapien durchführen und bildet den Auftakt der neuen Reihe "Mentalisieren in Klinik und Praxis" des Klett-Cotta-Verlags.«
Robert Schäfer, GL Kompakt, Februar 2017

Christian Stadler, Sabine Spitzer-Prochazka, Eva Kern, Bärbel Kress - Act creative!

»Sämtliche Übungen sind praxisnah und - vor dem Hintergrund einer fundierten Ausbildung - leicht umsetzbar. Zudem sind die unterschiedlichen Aufgabenstellungen konstruktiv sowie lösungs- bzw. handlungsorientiert und regen damit die Kreativität und Spontaneität sowohl der KlientInnen als auch der TherapeutInnen/BeraterInnen an. Das Buch - welches auch gut als Nachschlagwerk zur Hand genommen werden kann - eignet sich für SupervisorInnen, BeraterInnen, CoachInnen und TherapeutInnen. Der/die (psychodrama-) erfahrene LeserIn wird viele der Übungen bereits kennen und in der Praxis erprobt haben. Nichts desto trotz bietet das Buch auch erfahrenen PraktikerInnen eine gute Übersicht sowie Anregungen in Bezug auf Anmoderation, Gestaltung und Durchführung der jeweiligen Aufgabenstellung. Kurz gesagt:
Alle, die auf der Suche nach Ideen oder Anregungen für die Arbeit im Einzel-, Team-, Paar- oder Gruppensetting sind, werden in dem Buch wertvolle Anregungen und einen reichen Ideenschatz finden. Den AutorInnen ist es gelungen, ein überaus lesenswertes Praxishandbuch vorzulegen, welches für die alltägliche Arbeit immer wieder zu Hand genommen und als fundiertes Übungs-Nachschlagewerk genutzt werden kann.«
Alexandra Pölzl, socialnet.de, 20.01.2017


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