Anna Burns' Buch »Amelia« ist Buch der Woche

»"Amelia" ist zwar aus autobiografischen Versatzstücken destilliert, aber dennoch reinster literarischer Stoff – erschütternd guter Stoff.«
Bernd Melichar, Kleine Zeitung

Der Debütroman »Amelia« von Anna Burns ist als Buch der Woche der Kleinen Zeitung ausgewählt worden.





Über das Buch:

Russisches Roulette, Krawall und selbstgebaute Bomben. Und das ist nur das, was die Kinder so treiben.


1969 begannen in Irland die Troubles. Doch das kümmert Amelia Boyd Lovett erst einmal wenig. Noch klettert sie jede Nacht und jeden Tag in ihr Versteck, um sich ihre Schätze anzugucken: ein kleines Plastikschaf, ein Groschen mit einem eingeprägten Gebet, eine Tube Glitzer. Und siebenundreißig Gummigeschosse. Eins für jeden Tag, seitdem die britische Armee angefangen hat, damit zu schießen.


Amelia ist ein Buch über Gefühle, Familie und Irland während der Troubles. Aber erzählen Sie das nicht der achtjährigen Amelia. Immerhin ist sie es, die in einer verrückten Familie, in einer verrückten Gesellschaft aufwachsen muss und vergessen will, was um sie herum passiert. Denn das ist so einiges: Schülerinnen, die bewaffnet herumspazieren; Babies, die Bomben sein könnten oder auch nicht; Achtjährige, die merkwürdige Dinge sammeln. Wenn Amelia überleben soll, muss sie ihren eigenen Weg finden. Aber kann sie das an einem Ort, an dem die Menschen weder auf sich selbst noch andere Acht geben?

autor_portrait

Anna Burns

Anna Burns, geboren in Belfast, Nordirland, ist Autorin mehrerer Romane. 2018 erhielt sie für Milchmann den Man Booker Prize. Das Buch wurde zu einer ...



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