Gedenktag zum Ersten Weltkrieg –100 Jahre Kriegserklärung am 3. August 1914

Der 3. August 2014 ist der hundertste Jahrestag der deutschen Kriegserklärung an Frankreich. An diesem Tag haben Staatspräsident François Hollande und Bundespräsident Joachim Gauck auf der Gedenkstätte am Hartmannsweilerkopf in den Südovogesen der Toten des Ersten Weltkrieges gedacht.

Diese Bergkuppe war besonders hart umkämpft und wechselte mehrmals die Seite und kostete 30.000 französischen und deutschen Soldaten das Leben. Auf dem Hartmannsweilerkopf ist eine der vier großen Gedenkstätten, mit denen Frankreich seine Toten der Grande Guerre ehrt. Seit einiger Zeit weht am Eingang der Gedenkstätte neben der Trikolore und der Europafahne auch die deutsche Flagge. Das ist mehr als bloße Symbolik. Auf dieser Gedenkstätte wird an die gemeinsam erlittene Katastrophe erinnert. In der Krypta werden auch die gefallenen deutschen Soldaten geehrt.

>> Lesen Sie den Bericht mit vielen Fotos auf unserem Klett-Cotta Blog

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Bei Klett-Cotta sind Bücher rund um den ersten Weltkrieg erschienen.

Zum Beispiel »Der große Krieg« von Adam Hochschild:

Der Journalist Stephan Speicher berichtete bereits am 28. Oktober 2013 begeistert in der Süddeutschen Zeitung von »Der große Krieg«: Adam Hochschild zeige kein neues Bild des Gegenstandes. Aber seine Darstellung wühle den Leser auf, auch den, der meine über die wesentlichen Dinge informiert zu sein glaubt. Der Autor schockiere in seiner Anschaulichkeit, quellennahen Darstellung und seiner Nähe zu den Leidtragenden des Krieges. Stephan Speichert betonte besonders die Fähigkeit des Autors mit einer moralischen Ergriffenheit von den Ereignissen zu berichten ohne dabei über die Akteure zu richten.

Der gesamte Artikel von Stephan Speicher kann online nachgelesen werden.
>>> Hier geht es zum Online-Artikel

Im Deutschlandfunk besprach Martin Hubert am 9. Dezember den »Großen Krieg«. Adam Hochschilds Buch »liest sich fast wie ein historischer Roman, der einzelne Schicksale mit geschichtlichen Fakten verbindet«, so Hubert. Dabei läge Hochschilds Verdienst »vor allem darin den britischen Kriegsgegnern ein Denkmal zu setzen ohne dabei unkritisch zu sein und zu zeigen wie der Krieg immer wieder unbeabsichtigte, aber folgenreiche Nebenwirkungen hervorbringt«.

Wer die Sendung im Deutschlandfunk verpasst hat, kann sie online nachhören.
>>> Hier geht es zu Sendung

Wer nun neugierig geworden ist auf »Der Große Krieg« der sollte einmal reinlesen.
>>> Hier geht es zum Buch und der Leseprobe

Weitere Bücher

Wolfgang Mommsen
Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 17
Die Urkatastrophe Deutschlands. Der erste Weltkrieg 1914-1918

Ernst Jünger
In Stahlgewittern

Harry Graf Kessler
Das Tagebuch (1880-1937), Band 5. 1914-1916



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