MERKUR Juli 2015: zwei Artikel gratis - Michael Rutschky beim Merkur sowie Christoph Menke - Die Möglichkeit der Revolution

MERKUR Juli 2015: zwei Artikel gratis - Michael Rutschky beim Merkur sowie Christoph Menke - Die Möglichkeit der Revolution

Wie in jedem neuen Heft gibt es in dieser Ausgabe zwei Artikel gratis zum Download - bis Ende September 2015.
Zudem finden Sie auf der Seite des Hefts Zitate aus allen Artikeln.
>> Zum Juli-Heft 2015 des Merkurs

>> Artikel zu diesem Heft im Klett-Cotta-Blog


Über das Heft

Das Juliheft (Nr. 794) eröffnet mit zwei Beiträgen, die sich auf recht unterschiedliche Weise mit Fragen des Erzählens befassen. In Wolfgang Kemps Parcours von Tolstoi zu Rosamunde Pilcher und wieder zurück geht es um die Wiederholung und die Rollen, die sie bei auktorial arrangierten Liebesgeschichten spielt. Helmut Müller-Sievers sieht in den Fortsetzungsromanen des 19. Jahrhunderts die Vorgänger der aktuell boomenden US-Qualitätsserien (von den Sopranos bis zu House of Cards) – und kommt dabei zu überraschenden Beobachtungen. Michael Rutschky ist nicht nur der wohl ingeniöseste Beobachter deutschen Alltags, er ist auch einer der prägenden Merkur-Autoren der letzten Jahrzehnte: Lakonisch berichtet er in seinem Beitrag von dem einen Jahr, in dem er Redakteur des Merkur war. Und Thomas E. Schmidt denkt über die Lügenpresse-Vorwürfe und die Medien als »vierte Gewalt« nach.

Christoph Menke fragt in seiner Philosophiekolumne, ob – wie von manchen Beobachtern wie Wolfgang Streeck angedeutet – der Kapitalismus so sehr abgewirtschaftet hat, dass demnächst eine Revolution ins Haus steht. Eckhard Schumacher sichtet in seiner Popkolumne neue Musiker- und DJ-Autobiografien von Westbam bis Flake. Christian Schröder blickt auf das 20. Jahrhundert anhand der von der Trivialliteratur hervorgebrachten Superschurken zurück.

In den Marginalien zeichnet Philip Schönthaler an den Beispielen Dieter Zetsche und Steve Jobs ein Porträt des Managers. Über die »Hybris makroökonomischer Prognosen« schreibt Tobias Schmidt. David Wagner entwickelt bei Hochwasser in Venedig eine kleine Poetologie seines Schreibens. Paul Ford erklärt am eigenen Beispiel, was es heißt, ein beinahe pathologisch höflicher Mensch zu sein. In seiner Vogel-Serie nimmt Günter Hack den Grünfink und den Antennenspecht in den Blick. Und Stephan Herczeg setzt sein Journal fort.

Beim Heft finden Sie auch Zitate aus den Artikeln.



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