MERKUR im Januar: Zwei Artikel gratis - Über den Essay sowie Übersetzung von Christa Wolfs August

MERKUR im Januar: Zwei Artikel gratis - Über den Essay sowie Übersetzung von Christa Wolfs August

Wie in jedem neuen Heft gibt es in dieser Ausgabe zwei Artikel gratis zum Download - bis Ende März 2014.
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Über das Heft

Im Januarheft erkundet der Literaturwissenschaftler  Georg Stanitzek die »Lage der Fußnote« und ihr Verhältnis zum Essay. Sein Text ist dabei wie – einmalig – das gesamte Heft im übrigen fußnotenfrei. Um den Essay geht es auch in Jürgen Kaubes Marginalie »Der Essay als Freizeitform von Wissenschaft« – und zwar vor allem um seinen Bezug zur Geisteswissenschaft (unter besonderer Berücksichtigung des Eiskunstlaufs). Ein weiteres Essay-Marginalien-Doppel ergibt sich zwischen Carlos Spoerhases Betrachtungen über die Gegenwartsliteratur als Gegenstand der Literaturwissenschaft und Matteo Gallis Einspruch gegen die allzu umstandslose Übernahme der Selbstauskünfte von Literaten in den wissenschaftlichen Betrieb. Ernst-Wilhelm Händler denkt über klassische und Verhaltensökonomie, über Georg Simmel, die modernen Finanzmärkte und bei alledem über »Geld und Wert« nach.

In seiner zweiten Popkolumne befasst sich Eckhard Schumacher mit Nachtlebensgeschichten, Wolfgang Kemp liest in seiner sechsten und letzten Ästhetikkolumne die Schrift an der Wand. Robin Celikates porträtiert den französischen Soziologen Luc Boltanski, der in seinem jüngsten Buch der Nähe von Soziologie und dem Privatdetektiv nachgeht. Außerdem versucht Christian Schärf, Elias Canettis »Masse und Macht« als Großessay zu verstehen.

In den Marginalien macht Dirk Baecker eine »Rechnung mit drei Unbekannten« auf. David Klett schreibt eine kleine Apologie der Tautologie. Kenneth Goldsmith bekennt, der dümmste Dichter von allen zu sein, Hannes Böhringer bewegt sich von Sokrates zur Schule und wieder zurück, und Katy Derbyshire schreibt über ihre Erfahrungen beim Übersetzen einer Erzählung von Christa Wolf. Tobias Haberkorn reflektiert über Neapel, und Stephan Herczeg setzt sein Journal fort.



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