MERKUR im November - Heftthema Liberalismus

MERKUR im November - Heftthema Liberalismus

Das Novemberheft widmet sich dem Thema Liberalismus.

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Über das Heft:
Das Novemberheft ist die Nummer 750 des Merkur. Und zur Feier des Tages beschäftigen wir uns mit einem Thema, dass dieser Zeitschrift besonders am Herzen liegt: das Projekt des Liberalismus.

In einem grundsätzlichen (und langen) Essay erläutert der englische Politologe Michael Freeden, warum wir weiterhin nicht nur Liberalität, sondern auch Liberale brauchen. Eine große Gefahr für jede liberale Gesellschaft ist die Exklusion – doch keine Angst, trotz vieler Schreckensmeldungen über "zunehmenden Ausschluss" ganzer Schichten leben wir in einem Zeitalter der Inklusion, wie Henner Hess zeigen kann. Jens Hacke erinnert an Werk und Gestalt des großen Liberalen Moritz Julius Bonn und fragt sich, warum die FDP dieses Erbe ausschlägt.

Eröffnet wird das Heft mit einem Essay von Thomas E. Schmidt, der der These von den Grünen als den neuen, modernen Liberalen entgegentritt: über die rousseauistischen Abgründe einer Partei, die nicht mehr den Bürger, sondern den ("ganzen") Menschen zum Gegenstand der Politik machen will.

Rainer Paris denkt über ein Grundproblem der Soziologie nach, den Zusammenhang von Macht, Herrschaft, Führung. Hans-Joachim Böhlk bläst den Eliten den Marsch, die sich weiterhin in Banken und Unternehmen mit Vergütungsboni die Taschen füllen. Walter Grasnick geht dem Problem (um nicht zu sagen: der Erfindung) der Fakten im Recht nach.

Die Soziologiekolumne von Jürgen Kaube über Bildungsforschung und Statistiktricks, Birgit Recki in ihrer ersten (herzlich willkommen) Philosophiekolumne über Hannah Arendt; Joseph Epstein schlägt Funken aus einem schwierigen Thema, der Langeweile, und Karl Heinz Bohrer befasst sich mit Ovids Grausamkeit.



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