Rezension zu »Väter und Töchter« von Susann Sitzler in der FAZ

»›Väter und Töchter‹ ist ausgezeichnet geschrieben und verbindet den Erkenntnisgewinn eines Sachbuchs mit dem Erzählbogen eines Romans. Sitzler bemüht viele Quellen und stützt sich auf zahllose Anekdoten, die aber nie geschwätzig sind oder zufällig wirken. Immer wieder kommt sie auf den Diskurs des vermeintlich ›neuen‹ Mannes zu sprechen, der Elternzeit macht, sich stärker in die Erziehung einbringt und seinen Töchtern Sparringspartner ist. Durch diese Rollenbeschreibung hat ihr Buch einen praktischen Nutzen.«
Philipp Krohn, FAZ

In der FAZ ist eine neue Rezension zu Susann Sitzlers Buch »Väter und Töchter« erschienen. Rezensent Philipp Krohn schreibt: »Die Autorin und Journalistin Susann Sitzler beleuchtet in ihrem Buch ›Väter und Töchter‹ das gegengeschlechtliche Vater-Kind-Verhältnis. [...] Anhand des Wandels ihrer Beziehung zum eigenen Vater arbeitet sie heraus, was Väter für ihre Töchter sein können. Sie setzt auf Kontrastierung, Verallgemeinerung und wissenschaftliche Unterfütterung, um alle Facetten dieser Konstellation sichtbar werden zu lassen.«

Die ganze Rezension können Sie hier lesen:

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Über das Buch:

Ob nur Erzeuger, Versorger oder emotionale Hauptperson: Das Buch misst die Möglichkeiten und auch die Leerstellen von Väter-Töchter-Beziehungen aus. Und es handelt davon, wie Väter heute versuchen, einen von der traditionellen Vaterrolle unabhängigen Weg mit ihren Töchtern zu gestalten.

Jede Frau ist Tochter eines Vaters. Der Blick dieses Mannes, seine Werte und Botschaften haben Prägekraft – manchmal ein Leben lang. Sogar, wenn er nur als Erzeuger in Erscheinung getreten, von der Familie getrennt oder ganz abwesend ist. Susann Sitzler lotet in diesem Buch nicht nur die enorme Spannbreite dessen aus, was ein Vater für seine Tochter sein kann – Verbündeter, empathischer Förderer, Sparringspartner. Sie gibt auch den Erfahrungen von Männern mit Töchtern Raum. Persönliche Reflexionen und Erfahrungen aus mehreren Generationen werden verbunden mit Erkenntnissen aus Psychologie und Väterforschung. Immer öfter nehmen Väter die Chance einer bewussteren und aktiveren Beziehungsgestaltung wahr: Die allmähliche Auflösung der Geschlechterrollen öffnet neue Möglichkeiten. Im großen Kaleidoskop der Väter-und-Töchter-Erzählungen können Leserinnen und Leser ihre eigene Geschichte reflektieren.

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Susann Sitzler

Susann Sitzler wurde 1970 in Basel geboren und lebt als Journalistin und Buchautorin in Berlin; sie verfasste Reportagen, Porträts und ...



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