Zeitschrift PSYCHE 11-2017 - Adorno - Perversionstheorien - Grausamkeit und Todestrieb

Zeitschrift PSYCHE 11-2017 - Adorno - Perversionstheorien - Grausamkeit und Todestrieb

Das neue Heft der PSYCHE, Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, ist nun erhältlich.
>> zum November-Heft 2017 der PSYCHE


Über das Heft

In der November-Ausgabe der PSYCHE

zeigt Gunzelin Schmid Noerr, dass und wie die Psychoanalyse für Theodor W. Adorno integrales Instrumentarium sozialwissenschaftlicher Untersuchungen war: Sie galt ihm nicht nur als unverzichtbarer Baustein der Erkenntnis, sondern sollte auch in praktisch-politischer Hinsicht zur Prävention gegenüber autoritären Gefährdungen der Gesellschaft beitragen.

Vierzig Jahre nach dem einflussreichen Buch »Angst, Lust, Zerstörung« von Schorsch & Becker, in dem sexuell konnotierte Tötungsdelikte und schwere Sexualdelikte beschrieben wurden, wirft Wolfgang Berner einen Blick auf die Entwicklung der Perversionstheorien in der Psychoanalyse.

Igor Romanov entwickelt ausgehend von Freud Gedanken über Grausamkeit, Verlust und Todestrieb.

Ein Essay von Friedrich-Wilhelm Eickhoff über ein neues Buch, das K. R. Eisslers Beiträge zu Theorie und Technik teilweise erstmals in deutscher Übersetzung bringt, sowie Buchbesprechungen beschließen das Heft.



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