Zeitschrift PSYCHE 3-2018 - Unser doppeltes Erbe - Unser Verhältnis zu Flüchtlingen

Zeitschrift PSYCHE 3-2018 - Unser doppeltes Erbe - Unser Verhältnis zu Flüchtlingen

Das neue Heft der PSYCHE, Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, ist nun erhältlich.
>> März-Heft 2018 der PSYCHE

Im März-Heft der PSYCHE


wirft Joel Whitebook einen Blick auf die psychoanalytische Sozialtheorie heute: Mit Seitenblicken auf die Aufnahme Freuds in der Gesellschaftstheorie beleuchtet der Autor Freuds Ansicht, dass unsere Triebausstattung – zu der auch ein aggressiver/destruktiver Trieb zählt – eine Regression jederzeit möglich macht und das »Böse«, wie er es verstand, jederzeit durchbrechen und sich – ungeachtet des Zivilisationsgrades – behaupten kann.

Sverre Varvin analysiert das Verhältnis zu Geflüchteten, das sich zwischen Mitleid und Entmenschlichung bewege, und zeigt auf, dass inzwischen ein viel grundsätzlicherer Konflikt am Werk ist, nämlich ein Konflikt zwischen dem Anti-Modernismus/Traditionalismus einerseits und dem Modernismus bzw. der Globalisierung andererseits. Die aktuellen Vorstellungen und Theorien, was »das Trauma« bzw. »die traumatisierte Person« angeht, reichten folglich nicht aus, um die Komplexität des Flüchtlingsdilemmas zu begreifen.

Varvins Beitrag wird von Ursula Kreuzer-Haustein kommentiert.

Buchbesprechungen beschließen das Heft.



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