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  • MERKUR / 2015 / 04
    MERKUR

    Heft 04 / April 2015

    Es geht um das Leben der Boheme und um das Leben der Spießer, in Gegenwart und Vergangenheit, in Texten von Hannelore Schlaffer und Walburga Hülk/Nicola Pöppel/Georg Stanitzek. Claus Pias führt vor, wie Friedrich Kittler die Germanistik gehackt hat. Und Ina Hartwig erkennt die »Reproduktionsmedizin als Metapher« in Leben und Werk Susan Sontags.

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  • MERKUR / 2015 / 06
    MERKUR

    Heft 06 / Juni 2015

    Im großen Heftschwerpunkt geht es um das Thema »Universität«. Armen Avanessian und Joseph Vogl bezweifeln im Gespräch, dass die Universität in ihrem gegenwärtigen Zustand hinreichend Raum für Theorie und Intellektualität bietet. Remigius Bunia blickt auf Vorgeschichten, Hanna Engelmeier berichtet aus dem Inneren des Betriebs. Daneben: Kritik an der Drohnenkritik und eine Warnung vor der Überschätzung des »Islamischen Staats«.

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    12,00 EUR
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  • MERKUR / 2013 / 10
    MERKUR

    Heft 10/11 / Oktober 2013

    Wir? Formen der Gemeinschaft in der liberalen Gesellschaft
    Wieviel Wir brauchen Wir?

    Fehlt es in der liberal-kapitalistischen Gesellschaft an gemeinsamen Werten oder überhaupt an Gemeinschaft? Das hört man von rechts wie von links. Dabei ist oder war doch jede und jeder Teil vieler Vergemeinschaftsformen: Wir kommen aus Familien, wir waren Punks (oder Waver), wir suchen uns Freunde, wir organisieren uns in sozialen Medien, wir konsumieren Dinge und Marken. Wir sind Stuttgarter oder Berliner, Deutsche und vielleicht sogar Europäer. Und Verfassungspatrioten sollten wir sowieso sein. Da stellt sich die Frage: Reicht das denn nicht?

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  • MERKUR / 2012 / 11
    MERKUR

    Heft 11 / November 2012

    Der schwedische Autor Steve Sem-Sandberg hat mit seinem Roman Die Elenden von Lodz über das Getto von Litzmannstadt viele Kritiker und Leser sehr beeindruckt. In seinem Essay Realität des Holocaust und Spielraum der Fiktion , mit dem das Novemberheft aufmacht, setzt er sich nun aber mit grundsätzlichen Einwänden gegen sein Verfahren auseinander. Er antwortet dabei vor allem auf Fragen danach, wie weit sich ein Romanautor beim Thema Holocaust von der historisch belegten Wahrheit entfernen darf, was seine Lizenzen sind und wo deren Grenzen liegen.

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