PSYCHE

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Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen

Die Psyche ist die einzige monatlich erscheinende deutschsprachige Fachzeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen.
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  • PSYCHE / 2020 / 02 aktuelles Heft
    PSYCHE

    Heft 02 / Februar 2020

    Im Februar-Heft der PSYCHE
    geht es um Modelle zur Beurteilung der psychoanalytischen Kompetenz von Kandidaten und Lehranalytikern.


    KENNETH ISRAELSTAM stellt eine australische Studie zur Messung der Kandidatenkompetenz vor und hebt die Vorteile der - mit psychoanalytischem Denken und Handeln seines Erachtens gut vereinbaren - qualitativen Methode dieser Studie hervor.

    ANDREAS HERRMANN & IRMGARD REIMER setzen sich mit dem Verfahren auseinander, nach dem die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft ihre Lehranalytiker evaluiert.

    In einem Kommentar plädiert GERHARD SCHNEIDER dafür, neben dem von Israelstam vorgestellten Beurteilungsmodell, das sich an einem operationalisierbaren Begriff der Kompetenz orientiert, weiterhin Raum zu lassen für die jahrzehntelang bewährte intuitive Beurteilung durch erfahrene Lehranalytiker, um die afokale Dimension des Psychoanalysierens nicht zu vernachlässigen.

    Zwei Rezensionen mit südamerikanischem Schwerpunkt beschließen das Heft.

    Das Heft gibt es jetzt auch günstig im >> Psyche Probeabo - auch als >> Probeabo, online
     

     
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  • PSYCHE / 2020 / 01
    PSYCHE

    Heft 01 / Januar 2020

    Setting und Frequenz psychoanalytischer Behandlungen
    Im Januar-Heft der PSYCHE geht es um das Thema des Settings und der Frequenz psychoanalytischer Behandlungen.
    Susanne Döll-Hentschker et al. untersuchen das Thema unter dem Blickwinkel der Angstregulierung in der Behandlung früh traumatisierter Patienten.
    Elisabeth Loibner erklärt, warum sie eine Vertiefung des Übertragungsgeschehens auch dann befürwortet, wenn nur eine Therapiestunde pro Woche zur Verfügung steht.
    Ausgehend von einer Skizze der Grundelemente der psychoanalytischen Situation postuliert und beschreibt Ralf Zwiebel Basiskompetenzen des Analytikers, die die Herstellung und Bewahrung der analytischen Situation ermöglichen.
    Rezensionen von Ernst Falzeder, Manfred Riepe und Thomas Emmrich über Bücher von Stefan Goldmann, Fethi Benslama und Timo Storck beschließen das Heft.



     
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  • PSYCHE / 2019 / 12
    PSYCHE

    Heft 12 / Dezember 2019

    Im Dezember-Heft der PSYCHE stellt Wolfgang Mertens unter der Leitfrage, wie zuverlässig und wirklichkeitsgetreu unsere Erinnerungen sind, psychoanalytische Überlegungen zum Gedächtnis aus klassischer und zeitgenössischer Sicht im Überblick vor.
    Wolfgang Berner berichtet aus der fünfjährigen psychoanalytischen Behandlung eines Pädagogen im Kirchendienst, der Kinderpornographie bis zum Grad süchtiger Abhängigkeit konsumierte, und bietet Einblicke in lebensgeschichtliche Voraussetzungen, Entwicklungsdynamik, Behandlungsmöglichkeiten und deren Grenzen bei diesem und vergleichbaren Fällen.
    Hans J. Wulff gibt eine Revue von Jeremy Levens Film »Don Juan DeMarco«.
    Die mit diesem Heft neu eingeführte Rubrik »Notiz« wird mit einem Beitrag von Johannes Döser eröffnet.
    Das Heft beschließen Rezensionen von Timo Storck, Caroline Neubaur und Benedikt Salfeld.


     
     
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  • PSYCHE / 2019 / 11
    PSYCHE

    Heft 11 / November 2019

    Die Unfähigkeit zu trauern
    Das November-Heft der PSYCHE
    widmet sich Alexander und Margarete Mitscherlichs »Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens«. 1967 veröffentlicht, entfaltete das Buch rasch einen großen Einfluss auf öffentliche Debatten und ist inzwischen längst zu einem Klassiker geworden. Damals traf es offensichtlich einen Nerv der Zeit. Wie lesen wir das Buch heute?


     
     
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  • PSYCHE / 2019 / 09
    PSYCHE

    Heft 09 / September 2019

    Digitalisierung
    Das September-/Oktober-Doppelheft der PSYCHE ist dem Thema »Digitalisierung. Folgen für Psyche und Kultur« gewidmet.



    Alessandra Lemma untersucht die Bildung sexueller Identität im digitalen Zeitalter. Johannes Döser betreibt eine (kultur-)psychoanalytische Recherche über den kindlichen Gebrauch des Smartphones. Elfriede Löchel stellt psychoanalytische Überlegungen zum Subjekt des digitalen Zeitalters an. Sherry Turkle hinterfragt die Implikationen für den Körper in einer Welt, in der sich immer mehr Menschen auf »Empathie-Maschinen« stützen. Vera King, Benigna Gerisch, Hartmut Rosa, Julia Schreiber, Charlotte Findeis, Diana Lindner, Benedikt Salfeld, Micha Schlichting, Maike Stenger & Stella Voigt gehen den psychischen Bedeutungen des digitalen Messens, Zählens und Vergleichens nach. Martin Altmeyer versucht unter dem Stichwort der »Resonanz« eine Zeitdiagnose der digitalen Moderne. Jürgen Hardt sieht die Psychoanalyse im Widerstreit mit der digitalen Welt. Jürgen Thorwart entwickelt Anmerkungen zu ethischen Fragen der Nutzung digitaler Kommunikationsmedien.
     

     
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  • PSYCHE / 2019 / 08
    PSYCHE

    Heft 08 / August 2019

    Im August-Heft der PSYCHE

    versucht Griffin Hansbury, vor dem Hintergrund seiner therapeutischen Arbeit mit homosexuellen Männern, eine Lokalisierung und Erhellung dessen, was er »Transgender- Schwelle« nennt, und beschreibt einen Begriff und eine Erfahrung des Vaginalen, den und die er vom Weiblichen im engeren Sinne abkoppeln möchte.
    Sophinette Becker, Michael Ermann, Donald Moss, Ilka Quindeau kommentieren den Beitrag.



     
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  • PSYCHE / 2019 / 07
    PSYCHE

    Heft 07 / Juli 2019

    Im Juli-Heft der PSYCHE

    skizziert Werner Bohleber die Geschichte des »Eitingon-Modells« der psychoanalytischen Ausbildung mit dem Ziel, eine Einschätzung der Bedeutung dieses Modells für die internationale psychoanalytische Ausbildung zu geben.

    Simon Duckheim geht der Frage nach, welche Motive für die Genese der maßgeblich von Psychiatern organisierten und durchgeführten nationalsozialistischen »Euthanasie« entscheidend waren.

    Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung um das Verständnis der Leiblichkeit zwischen Psychoanalyse und Phänomenologie beschreibt Ewa Kobylinska-Dehe, wie in ihrer psychoanalytischen Arbeit mit einer mutistischen Patientin ein leibliches Selbst entstand.

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  • PSYCHE / 2019 / 06
    PSYCHE

    Heft 06 / Juni 2019

    Im Juni-Heft der PSYCHE

    plädiert Leticia Glocer-Fiorini angesichts der theoretisch-klinischen Aporien des Weiblichen und der Frau im psychoanalytischen Feld für eine nichtdualistische Logik.

    Michael B. Buchholz stellt die Konversationsanalyse in ihrer sozialwissenschaftlichen und linguistischen Dimension vor und diskutiert eine Verbindung mit dem Konzept des »szenischen Verstehens« im Interesse, die Empirie der aktuellen Gesprächsdynamik wissenschaftlich zu bearbeiten, die anderen, derzeit dominanten empirischen Methoden entgeht.

    Manfred Riepe erhellt vor dem Hintergrund des Skandals, den der heute als Klassiker geltende Thriller »Peeping Tom« bei seiner Erstaufführung auslöste, das Projekt des im Film porträtierten Frauenmörders psychoanalytisch und arbeitet den Zusammenhang zwischen Perversion, Fetisch und Schautrieb heraus.

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  • PSYCHE / 2019 / 05
    PSYCHE

    Heft 05 / Mai 2019

    Pädophilie
    Das Mai-Heft der PSYCHE
    ist dem Thema Pädophilie gewidmet.
    Denise Bouchet-Kervella untersucht die Pluralität der sogenannt »perversen« mentalen Organisationen.
    Daniela Mingotti, Ioana Sorete & Stefano Olgiati berichten über die abgebrochene Behandlung eines Falles von Pädophilie und stellen zur Debatte, ob die Lektüre von Vladimir Nabokovs Lolita dazu beigetragen hat, einige klinische Aspekte der abgebrochenen psychoanalytischen Behandlung im Nachhinein besser zu verstehen.
    Peer Briken untersucht pädophiles sexuelles Interesse sowie pädosexuelle Handlungen unter Rückgriff auf klinisches Fallmaterial anhand des Wiederholungszwangs und vor dem Hintergrund traumatischer Erfahrungen pädophiler Menschen.



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  • PSYCHE / 2019 / 04
    PSYCHE

    Heft 04 / April 2019

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