Das kurze Glück der Gegenwart

Deutschsprachige Literatur seit ‘89
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Gute Bücher verändern das Leben!

Mehr als eine Literaturgeschichte! Ein Buch über Lesen, Leben und Schreiben seit 1989 in Deutschland. Der Literaturkritiker Richard Kämmerlings erzählt sehr persönlich, mit Verstand und Weitblick von literarischen und anderen Glanzlichtern der letzte 20 Jahre.

Wofür brauchen wir überhaupt Gegenwartsliteratur?

Wer heute den Roman eines deutschsprachigen Autors in die Hand nimmt, darf die Erwartung haben, darin etwas über die Zeit zu erfahren, in der er lebt.

Der Literaturkritiker Richard Kämmerlings erzählt sehr persönlich von literarischen Glanzlichtern der letzten 20 Jahre und der Zeit, die sie spiegeln. Von den Kriegen und Sex, von Wirtschaftkrise und Berlin-Boom, von Terror und Migration.
Literaturgeschichte als Zeitgeschichte und großes Lesevergnügen.

»Doch sind all diese Einwände nur ein Beweis dafür, dass „Das kurze Glück der Gegenwart“ als Debattenbuch über die heutige Literatur bestens funktioniert … während ihm gleichzeitig eine alte Sehnsucht in den Knochen steckt, die Literatur könnte „das Bewusstsein“ verändern. Andere mögen mit guten Gründen anders denken. Aber sie wollen das bitteschön erst einmal tun.«
Ina Hartwig, Süddeutsche Zeitung, 8.4.2011

»Richard Kämmerlings macht Romane zu Aussichtsplattformen, um die weiten Felder der Gegenwart in den Blick zu bekommen… Richard Kämmerlings hat gerade kein Buch über Bücher geschrieben, sondern eine literaturgestützte Kulturgeschichte der letzten zwanzig Jahre. So werden Romane in Gegenwart überführt.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.3.2011

»Was Sie immer über die deutschsprachige Gegenwartsliteratur seit 1989 wissen wollten, was Sie noch lesen müssen und verpasst haben – das erzählt Ihnen Kämmerlings in seiner durchaus subjektiv gehaltenen, vom eigenen Leseverhalten bestimmten Literaturgeschichte, in der er selten daneben liegt …«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 26.6.2011

»Ein gutes, kurzweiliges und lesenswertes Buch.«
Alexander Müller, Rolling Stones, 7.7.2011

»In seiner Subjektivität und Begeisterung für den Gegenstand liest es sich derart anregend, dass man es weniger als Versuch einer dicht am Geschehen befindlichen Literaturgeschichtsschreibung verstehen muss denn als Plädoyer für eine zeitgemäße Literatur.«
Sebastian Fasthuber, Falter, 6.5.-12.5.2011

»Im deutschen Literaturbetrieb ist eine prominente Stelle seit längerem vakant. Die des Literaturpapstes... Einer der den Thron besteigen könnte: Richard Kämmerlings, Leitender Redakteur im Feuilleton der "Welt" und der "Welt am Sonntag". Zudem ein herausragender Literaturkritiker, der unabhängig von Kanon und großen Namen seine Empfehlungen kundtut.«
Mario Schwegmann, Stadtblatt Osnabrück, Mai 2011 

»Das Buch blättert das Zeitpanorama der letzten zwei Jahrzehnte auf, und wir bekommen  noch einmal vorgeführt, wie unsere Welt wurde, was sie heute ist. Nicht im luftleeren Raum der Poesie, stets an Namen gekoppelt wie Rainald Goetz, Ingo Schulze, Marcel Beyer, Ulrich Peltzer, Ernst-Wilhelm Händler, Terézia Mora oder Annett Gröschner... Richard Kämmerlings kennt sich im zeitgenössischen Schreiben aus, seinem Literaturführer ist zu trauen.«
Roland Mischke, Main-Post, 13.4.2011

»Nur die Erzählung, so Kämmerlings, ist in der Lage, das Bewusstsein nachhaltig zu verändern - und "Erzählung" bedeutet hier eben mehr als gutes Erzählen.«
Peter Rehberg, Der Freitag, 19.4.2011

»Zusammenfassende Chroniken wie diese, die eine bewegte Zeit Revue passieren lässt, müsste es viel mehr geben. Sie erzählen uns schließlich von uns selbst… Richard Kämmerlings kennt sich im zeitgenössischen Schreiben aus, seinem Literaturführer ist zu trauen.«
Roland Mischke, Main Post, 13.4.2011
Klett-Cotta
1. Aufl. 2011, 208 Seiten, gebunden ohne Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-94607-9
autor_portrait

Richard Kämmerlings

Richard Kämmerlings, geboren 1969 in Krefeld, beschloss Mitte der Neunzigerjahre, sich der Gegenwart zu widmen und wurde Literaturkritiker. 1997...



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