MERKUR

Heft 12 / Dezember 2021

Heft 871

Das könnte Sie interessieren

Finanzimperialismus

Die USA und ihre Strategie des globalen Kapitalismus

Zeit der Zauberer

Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 - 1929

Arabisches Beben

Die wahren Gründe der Krise im Nahen Osten

Das Mittelalter

Europa von 500 bis 1500

Der englische Gärtner

Leben und Arbeiten im Garten
Diese Ausgabe erwerben
14,00 EUR
broschiert (zum Abonnement)
Erscheinungsdatum: 01.12.2021
Versandkostenfrei nach D, CH, A; hier inkl. Mwst. - >> Lieferinformationen - Einzelheiten zu Ihrem Widerrufsrecht finden Sie in den >> AGBs. - >> Akzeptierte Zahlungsmittel

Der Silicon-Valley-Investor Peter Thiel wird von vielen als Tausendsassa gefeiert, wurde unlängst gar mit dem Schirrmacher-Preis ausgezeichnet. David Runciman stellt nach der Lektüre eines neuen Buchs fest: In Wahrheit ist da sehr viel heiße Luft und wenig Substanz. Franziska Davies schreibt über die widersprüchliche Erinnerungspolitik der Ukraine im Hinblick auf sowjetische Gewaltherrschaft und Schoah. Vieles, das gerade unter der Überschrift "Identitätspolitik" disku-tiert und kritisiert wird, ist in der Bundesrepublik, wie Florian Hannig aufzeigen kann, unter dem Stichwort "Betroffenheit" in den vergangenen Jahrzehnten schon ähnlich Thema gewesen. Marco Bitschnau kann die ständige und scharfe Kritik an deutschen Spitzenpolitiker/innen nicht nachvollziehen, schon gar im Kontext vergleichbarer Länder.

In seiner Sinneskolumne fragt Bodo Mrozek nach den Zusammenhängen von Sinneswahrnehmung, Bewaffnung und Krieg. Anlässlich des Erscheinens ihres neuen Romans "Ein von Schatten begrenzter Raum" stellt Ekkehard Knörer das Werk von Emine Sevgi Özdamar vor. Mit der Wie-derveröffentlichung von Johannes Keplers "Der Traum, oder: Mond-Astronomie" beschäftigt sich Bernhard Dotzler.

Wolfgang Fach denkt über den Sinn des Wählens, des Nichtwählens und über Wahlmüdigkeit nach. Joseph Beuys und Kurt Schwitters sind auf den ersten Blick zwei diametral unterschiedliche Künstler – Lambert Wiesing zeigt, wie sich ihr künstlerisches Programm an einer entscheidenden Stelle aber doch kreuzt. Gerne wird, wenn es um die Modernität des Kaiserreichs geht, auf die Fortschritte der Gewerkschaftsbewegung verwiesen. Dass man sich da mal nicht täuscht, meint der Historiker Michael Kittner. In ihrer Schlusskolumne (die übrigens im neuen Jahr fortgesetzt wird) widmet sich Hanna Engelmeier dem Videospiel Crossy Roads.

INHALT

ESSAY

David Runciman
Wettbewerb ist für Verlierer

Franziska Davies
Gewaltherrschaft und Schoah in der Ukraine

Florian Hannig
Eine kurze Geschichte der Betroffenheit(skritik) in der Bundesrepublik

Marco Bitschnau
Keine Lust auf niemanden

KRITIK

Bodo Mrozek
Sinneskolumne.
Bewaffnete Organe: Sensory Warfare

Ekkehard Knörer
Schattengeboren.
Zum Werk von Emine Sevgi Özdamar

Bernhard J. Dotzler
(K)eine Mondreise, oder: Astronoetik nach Kepler

MARGINALIEN

Wofgang Fach
Wählen gehen

Labert Wiesing
Schwitters und Beuys.
Stile der ästhetischen Weltverbesserung

Michael Kittner
Was heißt hier modern?
Das Kaiserreich und die Arbeiterbewegung

Hanna Engelmeier
Crossy Road (Ein Text über Liebe)

MERKUR Jahrgang 75, Heft 871, Heft 12, Dezember 2021
ca. 104 Seiten, broschiert
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe



Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
PayPal (nicht Abos),
Kreditkarte,
Rechnung
weitere Infos

PayPal

Versandkostenfreie Lieferung
nach D, A, CH

in D, A, CH inkl. MwSt.
 
weitere Infos

Social Media
Besuchen Sie uns bei


www.klett-cotta.de/im-netz
Facebook Twitter YouTube
Newsletter-Abo

Klett-Cotta-Verlag

J. G. Cotta’sche Buchhandlung
Nachfolger GmbH
Rotebühlstrasse 77
70178 Stuttgart
info@klett-cotta.de