Trauma & Gewalt

Heft 04 / November 2019

Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge

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Aktuell sind über 68 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, etwa die Hälfte davon sind Kinder. Ein Drittel aller Geflüchteten, die in Deutschland in den letzten Jahren Zuflucht gesucht haben, sind Kinder- und Jugendliche. Unter diesen findet sich auch eine größere Zahl unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter. Allein im Jahr 2017 waren 22 500 Inobhutnahmen auf die Einreise minderjähriger Geflüchteter zurückzuführen.
Die Zahlen machen deutlich, dass gerade in der Jugendarbeit und der stationären Jugendhilfe große Herausforderungen zu meistern waren und sind, aber auch in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung ein enormer Bedarf entstanden ist.
Das kommende Heft wird sich ausführlich mit minderjährigen Geflüchteten, deren Situation, ersten Forschungsergebnissen und Unterstützungsangeboten auseinandersetzen.

In einem einführenden Artikel geben Marilena de Andrade, Susan Sierau, Heide Glaesmer und Silke Birgitta Gahleitner aus Berlin und Leipzig einen Überblick über das Thema.

Inken Fuckert und Kollegen haben zu den Bewältigungsmechanismen unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter eine Interviewstudie durchgeführt.

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Inwiefern geflüchtete unbegleitete junge Menschen in ihrer Entwicklung durch Vormundschaftsverhältnisse Unterstützung erfahren können, hat ein Projekt der Alice-Salomon-Hochschule unter die Lupe genommen.

Dorothea Zimmermann aus Berlin gibt in einem praxisorientierten Artikel Einblick in die Komplexitäten der Arbeit mit geflüchteten Eltern und Familien.


Trauma & Gewalt Jahrgang 13, Heft 04, November 2019
broschiert
ISSN: 1863-7167

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