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Flüchtlingskinder - gestern und heute

Eine Psychoanalyse

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Beschreibung


»Die Lage der Flüchtlingskinder heute lässt mich an meine eigene Kindheit zurückdenken. Viele von uns waren selbst Flüchtlinge.«

Als Kind hat der bekannte Kindertherapeut Hans Hopf selbst Flucht und Vertreibung erlebt. Die Parallelen der heutigen Situation zur Nachkriegszeit liegen auf der Hand, doch aus den damaligen Erfahrungen wird nicht gelernt. Dabei wissen Psychotherapie und Pädagogik, worauf es bei der Integration dieser Menschen ankommt.

»Er erzählt einfach seine Kindheitsgeschichte und lässt den Leser urteilen. Das wirkt mehr als jede Argumentationsfigur.«
Christoph Türcke, Süddeutsche Zeitung, 11.08.2017

Die Eingliederung der Asylsuchenden stellt unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren vor eine ihrer größten Herausforderungen. Unter ihnen befinden sich auffallend viele Jungen und junge Männer, die ohne ihre Familien geflohen und auf sich alleine gestellt sind. Hans Hopf zeigt die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede der Situation der damaligen und heutigen Flüchtlingskinder auf und erklärt auf der Grundlage seiner eigenen persönlichen Erfahrungen, seiner Kenntnisse als Psychoanalytiker und seiner jahrelangen Erfahrung als therapeutischer Heimleiter, was getan werden muss und wie eine Integration gelingen kann.

Bibliographische Angaben


2. Aufl. 2019, Erscheinungstermin: 24.01.2019, 237 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-98208-4
Diese Ausgabe ersetzt die ISBN: 978-3-608-96097-6

Autor:innen


Hans Hopf

Hans Hopf

Hans Hopf, Dr. rer.biol.hum., ist einer der renommiertesten Kinder- und Jugendlichen-Analytiker Deutschlands; Dozent, Supervisor und Ehrenmitglied ...

Hans Hopf, Dr. rer.biol.hum., ist einer der renommiertesten Kinder- und Jugendlichen-Analytiker Deutschlands; Dozent, Supervisor und Ehrenmitglied der Psychoanalytischen Institute Stuttgart, Freiburg und Würzburg. 2013 erhielt er den Diotima- Ehrenpreis der Deutschen Psychotherapeutenschaft. Er hat zahlreiche Bücher publiziert.

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Presse-Stimmen


»Er erzählt einfach seine Kindheitsgeschichte und lässt den Leser urteilen. Das wirkt mehr als jede Argumentationsfigur.« Christoph Türcke, Süddeutsche Zeitung, 11.08.2017 »Bei aller Betroffenheit, die es auslöst, ist es ein sehr ermutigendes Buch. Es gehört in die Hände von Pädagogen, Psychotherapeuten, Sozialarbeitern, Lehrern - und unbedingt auch von Politikern.« Arne Burchartz, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, Mai 2017

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