PSYCHE

Heft 01 / Januar 2021

Psychoanalytische Behandlung von Psychosen

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Das Januar-Heft der PSYCHE
ist der psychoanalytischen Behandlung von Psychosen gewidmet.

In seinem Übersichtsartikel  beschreibt  Günter  Lempa  den  Antagonismus  zwischen  Ich  und  Objekt  als  das  gemeinsame Grundproblem  vieler neueren – vor allem aus dem englischen und französischen Sprachraum stammenden – Arbeiten zur psychoanalytischen Psychosentheorie; aus dem schizophrenen Dilemma des absolut notwendigen und absolut gefürchteten Objekts werden Konsequenzen für die therapeutische Praxis abgeleitet.

Thomas Müller diskutiert in seiner Arbeit einige Eigenschaften psychotischer Objekte; er geht der Frage nach, wie sie die Übertragung und Gegenübertragung gestalten und welche therapeutische Haltung einem  partiellen  Durcharbeiten  psychotischer  Objektbeziehungen  förderlich  ist. 

Georg  Augusta  untersucht  in  historischer  Perspektive  Freuds  theoretischen  und  praktischen  Umgang mit Psychosen und entdeckt bei ihm eine Diskrepanz zwischen Behandlungs-anweisungen  und  eigener  Behandlungspraxis.

INHALT

Editorial
S. 1

ÜBERSICHTSARTIKEL

Günter Lempa
Neuere Entwicklungen in der
psychoanalytischen Psychosentherapie
S. 4

HAUPTARTIKEL

Thomas Müller
Die Aktivierung psychotischer Objekte
in Übertragung und Gegenübertragung
S. 40

Georg Augusta
Sigmund Freud und die psychoanalytische Behandlung
von Psychosen. Überlegungen zur Diskrepanz zwischen
Behandlungsanweisungen und angewandter Praxis
S. 67

PSYCHE Jahrgang 75, Heft 01, Januar 2021
broschiert
ISSN: 0033-2623

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