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Persönlichkeitsstörungen. Update zu Theorie und Therapie

Persönlichkeitsstörungen. Update zu Theorie und Therapie

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Beschreibung


Notwendiges Update gemäß alternativem DSM-5-Modell
• Relevant: 40–50 % der Patienten in psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung haben eine Persönlichkeitsstörung
• Kompetente und kritische Zusammenstellung

Von der Kindheit bis ins Alter: Was zeichnet Persönlichkeitsstörungen aus und wie werden sie zeitgemäß diagnostiziert? Hier hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert, nicht zuletzt mit dem Erscheinen des DSM-5. Für Ihre praktische Arbeit fassen namhafte Experten auf dem Gebiet der Persönlichkeitsstörungen zusammen, was Sie über die neuen ätiologischen Konzepte, die Diagnostik und ihre Therapie wissen sollten. Das Buch bietet Einsteigern einen Überblick in die Materie, erfahrene Kolleginnen und Kollegen wiederum profitieren von den Möglichkeiten der Vertiefung und Aktualisierung des Wissens. Die Beiträge fächern die allgemein begrüßte dimensionale Sichtweise im alternativen DSM-5-Modell auf: Das Funktionsniveau der Persönlichkeit und das Ausmaß ihrer Störung prägen die diagnostische Einstufung und therapeutische Zielsetzung ebenso wie die spezifischen Merkmale der Persönlichkeitsstörungskategorien. Mit diesem Buch brauchen Sie nicht mühsam die neue Studienlage zu recherchieren, sondern erhalten kompakt und durchaus kritisch alles Nötige zusammengestellt – für eine evidenzbasierte Diagnostik und Therapie der Persönlichkeitsstörung(en) über die gesamte Lebensspanne hinweg.

Bibliographische Angaben


1. Auflage 2018, Erscheinungstermin: 26.11.2018, 560 Seiten
ISBN: 978-3-608-11067-8

Autor:innen


Götz Berberich

Götz Berberich, Dr. med., Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Windach, Lehrkrankenhaus der LMU München, Leiter der Privatambulanz. Lehrauftrag an...

Götz Berberich, Dr. med., Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Windach, Lehrkrankenhaus der LMU München, Leiter der Privatambulanz. Lehrauftrag an der LMU, Verhaltenstherapeut und Psychoanalytiker.

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Michael Zaudig

Michael Zaudig Prof. Dr. med. habil., Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Verhaltensther...

Michael Zaudig Prof. Dr. med. habil., Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Verhaltenstherapeut. Ärztliche Leitung im Psychotherapeutischen Gesundheitszentrum. 1992 bis 2016 Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Psychosomatischen Klinik Windach. Seit 2003 apl. Universitätsprofessor der LMU München. Autor zahlreicher Werke der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Mitherausgeber DSM III - V.

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Cord Benecke

Cord Benecke, PD Dr. phil., Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker; Institut für Psychologie der Universität Innsbruck, Be...

Cord Benecke, PD Dr. phil., Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker; Institut für Psychologie der Universität Innsbruck, Bereich Klinische Psychologie, Leiter der Forschungsambulanz; Forschungsschwerpunkte: klinische Emotionsforschung, Psychotherapieforschung

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Henning Saß

Henning Saß, Univ.-Prof. Dr. med., Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ehem. Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik der RWTH Aachen.<...

Henning Saß, Univ.-Prof. Dr. med., Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ehem. Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik der RWTH Aachen.

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Johannes Zimmermann

Johannes Zimmermann, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych.; Professor für Methodenlehre und Psychologische Diagnostik an der Psychologischen Hochschule Ber...

Johannes Zimmermann, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych.; Professor für Methodenlehre und Psychologische Diagnostik an der Psychologischen Hochschule Berlin.

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Presse-Stimmen


»Das Werk verdeutlicht die spektrale Breite der Problemtik und vermittelt wertvolle Einsichten und Erkenntnisse zu den aktuellen Konzepten, Modellen und therapeutischen Verfahren bei Persönlichkeitsstörungen, denen auch bei der Problembewältigung in der alltäglichen ärztlichen Praxis ein hoher Stellenwert zukommt.« Paul Kokott, Niedersächsisches Ärzteblatt, Januar 2019

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