»Es ist ein großer Wurf mit den Zügen eines Epos in der reichen Literatur über den Holocaust.«
Thomas Urban, Süddeutsche Zeitung, 11.10.2011
Pragmatiker oder Monster?
In seinem Roman über das jüdische Getto in Łódź
stellt Steve Sem- Sandberg die Frage nach den Mechanismen der Unterdrückung, dem
Moment, in dem die Anpassung unerträglich wird. Auch für einen Verräter wie den
starken Mann des Gettos, den Judenältesten Mordechai Chaim Rumkowski.
Dieser Band ist der auf »Der Name des Windes« folgende Band 2.
Drei Dinge gibt es, die jeder Weise fürchtet: den Sturm auf hoher See, eine mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes. Verfolgen Sie die Abenteuer von Kvothe, wie er zum größten Magier seiner Zeit wurde.
»Fantasy vom Feinsten.«
Brigitte, 19.10.2011
»Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe" ...«
Denis Scheck, ARD, druckfrisch
Die 50er Jahre: Zeit des Wirtschaftswunders und des Neuanfangs. Man schaute
nach vorn.
Die Nachkriegskinder wurden aber in Familien hineingeboren, auf denen
Kriegserlebnisse und Erfahrungen von Gefangenschaft, Vertreibung und Schuld
lasteten. Wie hat sich all das auf die eigenen Lebensmuster ausgewirkt?
Das Doppelporträt des großen preußischen Königs Friedrich der Große
(1712–1786) und des ersten amerikanischen Präsidenten George Washington
(1732–1799) zeigt zwei Versuche, Licht in die Politik zu bringen: die Variante
der »Aufklärung von oben« in Preußen und eine Form »von unten« in den
Vereinigten Staaten.
»Ausgezeichnet geschrieben, ein wirklicher Lesegenuss!«
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 18.11.2011
»Eine glänzend geschriebene biographische Erzählung.«
Damals, Januar 2012